Diplomarbeit, 2004
184 Seiten
Diese Arbeit analysiert die Effizienz moderner Fernsehwerbung, indem sie die Werbewirkung von "Classical Ads" (Markenlogo zu Beginn) und "Mystery Ads" (Markenlogo am Ende) unter kontrollierten Bedingungen vergleicht.
Die Einleitung präsentiert die Problematik der Werbewirkung und führt in die Unterscheidung zwischen "Classical Ads" und "Mystery Ads" ein. Das zweite Kapitel befasst sich mit der theoretischen Grundlage der Werbewirkung, insbesondere mit den Konzepten des klassischen Konditionierens, der Stimulus-Substitutionstheorie und der Theorie des Signallernens. Es werden auch empirische Befunde aus dem Werbekontext vorgestellt, die die Konditionierungstheorie belegen.
Das dritte Kapitel beschreibt das methodische Vorgehen der empirischen Untersuchung, einschließlich des Versuchsplans, des Stimulusmaterials, des Versuchsablaufs und der Operationalisierung der abhängigen Variablen. Das vierte Kapitel analysiert die Ergebnisse der Untersuchung, während das fünfte Kapitel die Ergebnisse zusammenfasst, interpretiert und diskutiert. Außerdem werden kritische Anmerkungen zum gewählten Vorgehen und ein Ausblick auf zukünftige Forschungsfragen gegeben.
Die Arbeit konzentriert sich auf die Effizienz moderner Fernsehwerbung, die Werbewirkung von "Classical Ads" und "Mystery Ads", das klassische Konditionieren, die Stimulus-Substitutionstheorie, die Theorie des Signallernens, Darbietungshäufigkeit, Motivationsniveau, Markenbekanntheit, konzeptgesteuerte Informationsverarbeitung, datengesteuerte Informationsverarbeitung und empirische Forschung.
Classical Ads zeigen die Marke zu Beginn (Marke vor Botschaft), während Mystery Ads eine spannende Geschichte erzählen und die Marke erst am Ende auflösen (Botschaft vor Marke).
Die Werbewirkung wird anhand der Einstellung gegenüber der Marke, der relativen Kaufabsicht und der Erinnerung an den Werbespot erhoben.
Es dient als Erklärungsmodell dafür, wie emotionale Reize eines TV-Spots (unkonditionierter Stimulus) auf eine Marke (neutraler Stimulus) übertragen werden können.
Die Studie untersucht, wie oft ein Spot gezeigt werden muss, um eine optimale Wirkung zu erzielen, und wie sich Wiederholungen auf die Markeneinstellung auswirken.
Mystery Ads fördern eine datengesteuerte Verarbeitung, da der Zuschauer zunächst versucht, den Kontext der Geschichte zu verstehen, bevor er die Information mit einer Marke verknüpft.
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