Fachbuch, 2011
25 Seiten
Vorwort
Wieso überhaupt eine Konzeption?
Eine kurze Überlegung zur Teilnehmerzahl
Faustregeln:
Methodische Herangehensweise
Gängige Methoden:
Wichtige Funktionen als Seminarleiter:
Beispielhafte Materialien und Selbsterfahrungstechniken
Materialien:
Selbsterfahrungstechniken:
Evtl. auftretende Problematiken im Seminarverlauf
Krisenintervention:
Planung der inhaltlichen Konzeption
1. Schritt: Didaktisches Gitter als Leitfaden für die Inhalte:
Grundlage:
Ein konkretes Beispiel:
2. Schritt: Planungsschema mit Prozesscharakter/ Zeitplan
Ein kleines Beispiel:
Ein konkretes Beispiel:
Rentabilitätsberechnung
Seminar in „Fremdregie“:
Seminar in „Eigenregie“:
Überlegungen zu Verdienstmöglichkeiten:
Rechengrundlage:
Rechenbeispiel:
Ermittlung des möglichen Verdienstes gestaffelt nach Teilnehmerzahl:
Evaluation
Feedback- Bogen:
Ausblick
Das Ziel der Arbeit ist es, angehenden und erfahrenen Dozenten einen praxisorientierten Leitfaden zur methodischen und finanziellen Planung von Seminaren an die Hand zu geben, um so die Professionalität und den Erfolg ihrer Veranstaltungen nachhaltig zu sichern.
Evtl. auftretende Problematiken im Seminarverlauf
Es kann im Seminarverlauf immer wieder mal zu Konflikten kommen. Konflikte können entstehen zwischen einzelnen Teilnehmern oder zwischen der Seminarleitung und einzelnen, möglicherweise sogar allen Gruppenmitgliedern. Hier gilt es erfolgreich zu intervenieren und die Problematiken zu klären.
„Störungen haben Vorrang.“ Dieses Postulat (Grundsatz) von Ruth Cohn, der Begründerin der Themenzentrierten Interaktion, besagt, dass sich Störungen zwangsläufig bemerkbar machen (als direkte Störung oder unterschwellig) und somit ausgeräumt werden sollten, damit der weitere Seminarverlauf nicht erschwert oder sogar gefährdet wird.
Die Einhaltung der allgemeinen Gesprächsregeln, wie ein fairer Umgang miteinander, sich gegenseitig ausreden lassen, das Sprechen in der Ich- Form („Was du sagtest, löst in mir dies und jenes aus. Ich fühle…“), Feedback auf einer konstruktiven, sachlichen Ebene etc. sollte gewährleistet bleiben. Notfalls hat die Seminarleitung einzugreifen und dieses einzufordern.
Schon von Beginn des Seminares an sollte der Seminarleiter Signale setzen, für Kritik empfänglich zu sein. Er sollte sich bereit zeigen, auch für persönliche bzw. Einzelkritik zur Verfügung zu stehen. Möglichkeiten, Kritik äußern zu können, wie z.B. in Form eines offenen Plakates, auf dem jeder Teilnehmer eintragen kann, was ihm gefällt und was nicht, einer Meckerbox o.ä., erleichtern es den Teilnehmern, ihren Unmut zu äußern.
Wieso überhaupt eine Konzeption?: Erläutert die Risiken einer unzureichenden Planung und stellt die Vorteile einer strukturierten Konzeption für Dozenten dar.
Eine kurze Überlegung zur Teilnehmerzahl: Diskutiert die optimale Gruppengröße in Abhängigkeit von Seminartyp und Interaktionsbedarf.
Methodische Herangehensweise: Behandelt verschiedene Methoden der Inhaltsvermittlung und die unterschiedlichen Rollen des Seminarleiters.
Beispielhafte Materialien und Selbsterfahrungstechniken: Bietet einen Überblick über hilfreiche Medien und Techniken zur Gestaltung lebendiger Seminare.
Evtl. auftretende Problematiken im Seminarverlauf: Fokussiert auf Konfliktprävention, Interventionsstrategien und Notfallplanung.
Planung der inhaltlichen Konzeption: Stellt das Didaktische Gitter und das Planungsschema mit Prozesscharakter als praktische Werkzeuge vor.
Rentabilitätsberechnung: Analysiert die ökonomischen Aspekte von Seminaren, von der Honorarbasis bis zur Kosten-Nutzen-Rechnung.
Evaluation: Zeigt auf, wie Feedback und Reflexion zur kontinuierlichen Verbesserung von Seminarangeboten beitragen.
Seminarplanung, Dozententätigkeit, Didaktik, Konzeption, Gruppengröße, Methodik, Krisenintervention, Rentabilität, Honorar, Teilnehmerfeedback, Evaluation, Lernziele, Prozesscharakter, Seminarleiter, Selbstreflexion
Die Arbeit bietet eine fundierte Anleitung für die Konzeption von Seminaren, um diese inhaltlich strukturiert und finanziell erfolgreich durchzuführen.
Die Schwerpunkte liegen auf der methodischen Planung, dem Umgang mit Seminargruppen, der Kalkulation der Rentabilität sowie der anschließenden Evaluation.
Ziel ist es, Dozenten eine praktische Grundlage an die Hand zu geben, die als Werkzeug für eine professionelle und effiziente Seminarplanung dient.
Das Buch integriert Konzepte wie die Themenzentrierte Interaktion (TZI) und verwendet praxisnahe Planungstools wie das didaktische Gitter und Prozessschemata.
Der Hauptteil gliedert sich in die inhaltliche Planung, die methodische Gestaltung, das Konfliktmanagement sowie die betriebswirtschaftliche Berechnung von Seminaren.
Die wichtigsten Schlagworte sind Seminarplanung, Didaktik, Rentabilitätsberechnung, Seminarleiter-Methodik und Qualitätssicherung durch Evaluation.
Diese Unterscheidung ist entscheidend, da sie den Umfang der eigenen Verantwortung für Infrastruktur, Marketing und finanzielles Risiko maßgeblich bestimmt.
Der Anhang enthält direkt nutzbare Kopiervorlagen für das didaktische Gitter, Zeitpläne, Rechen-Tools und Feedback-Bögen für die unmittelbare Anwendung.
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