Magisterarbeit, 2010
163 Seiten
Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien
1 Einleitung
1.1 Ausgangssituation und Problemstellung
1.2 Zielsetzung und Zielgruppe
1.3 Forschungsfrage
1.4 Abgrenzung
1.5 Inhalt, Aufbau und Vorgehensmethodik
1.6 Grundlegende Begriffsdefinitionen
1.6.1 Innovation
1.6.2 Innovationsmanagement
1.6.3 Innovationsprozess
1.6.4 Open Innovation
1.6.5 Marketing
1.6.6 Innovationsmarketing
2 Innovationsmarketing durch Open Innovation
2.1 Einleitung
2.2 Open Innovation
2.2.1 Closed Innovation
2.2.2 Open Innovation nach Chesbrough
2.2.3 Open Innovation nach Reichwald / Piller
2.2.4 Open Source
2.2.5 Chancen und Risiken von Open Innovation
2.3 Innovationsmarketing im Open Innovation-Prozess
2.3.1 Innovationsanstoß
2.3.2 Ideengenerierung
2.3.3 Bewertung
2.3.4 Auswahl
2.3.5 Umsetzung
2.3.6 Markteinführung
2.4 Zusammenfassung
3 Web 2.0
3.1 Einleitung
3.2 Grundlagen
3.2.1 Kennzeichen von Web 2.0
3.2.2 Web 2.0-Treiber
3.2.3 Entscheidende Technologien für Web 2.0
3.3 Typische Web 2.0 Anwendungen – Social Software
3.3.1 Themenspezifische Communities
3.3.2 Social Networking Communities
3.3.3 File Sharing Communities
3.3.4 Knowledge Communities
3.3.5 Consumer Communities
3.3.6 Gamer Communities
3.4 Generation-C’s – Die Nutzer von Web 2.0
3.4.1 Community
3.4.2 Content (Creation)
3.5 Chancen und Risken
3.6 Zusammenfassung
4 Open Innovation-Marketing mit Web 2.0
4.1 Einleitung
4.2 Web 2.0 im Innovationsprozess
4.2.1 Strategische Orientierung
4.2.2 Innovationsanstoß
4.2.3 Ideengenerierung
4.2.4 Bewertung
4.2.5 Auswahl
4.2.6 Umsetzung
4.2.7 Markteinführung
4.3 Zusammenfassung
5 Anwendungsmöglichkeiten von Web 2.0 Open Innovation-Marketingmethoden für das Innolab: Anforderungsanalyse
5.1 Einleitung
5.2 Analyse des Innolabs
5.2.1 Vision
5.2.2 Ziele
5.2.3 Strategie
5.2.4 Organisation des Innolabs
5.2.5 Leistungen
5.2.6 Innovations-Projektportfolio
5.2.7 Stakeholder
5.3 Anforderungen der freiwilligen Mitarbeiter des Innolabs
5.3.1 Anforderungsermittlung
5.3.2 Einstellung der Studierenden zu einer Web 2.0-Plattform
5.4 Zusammenfassung
6 Anwendungsmöglichkeiten von Web 2.0 Open Innovation-Marketingmethoden für das Innolab: Umsetzungskonzept
6.1 Einleitung
6.2 Innovation Community C02
6.2.1 Prinzipieller Aufbau
6.2.2 Eingesetzte Web 2.0-Anwendungen
6.2.3 Einsatzmöglichkeiten
6.3 Handlungsempfehlung
6.3.1 Erfolgsfaktoren
6.3.2 Strategischer Ausblick
6.4 Zusammenfassung
7 Fazit
Die Masterarbeit untersucht, wie Web 2.0-Anwendungen genutzt werden können, um das Innolab der FH CAMPUS 02 als Forschungseinrichtung bei der Begleitung von Innovationsprozessen zu unterstützen und Innovationsmarketing ressourcenschonend zu betreiben.
2.2.1 Closed Innovation
Innovationen werden durch Unternehmen in einem nach außen hin geschlossenen Prozess entwickelt und geschaffen. Diese Ansicht wird in betriebswirtschaftlicher Literatur, die den Ansätzen von Schumpeter folgt, vertreten. Es handelt sich hierbei um ein veraltetes Paradigma, welches Chesbrough als Closed Innovation bezeichnet. Wesentliche Kennzeichen und Grundsätze sind: Erfolgreiche Innovationen sind nur mit Kontrolle möglich, Unternehmen kreieren, entwickeln, produzieren und verkaufen nur ihre eigenen Ideen, kein Vertrauen und Einbezug von externen Ressourcen in den Innovationsprozess, starke Fokussierung auf Geheimhaltung des geistigen Eigentums. Ideen werden innerhalb klar definierter Grenzen kreiert und bewertet, sowie die erfolgversprechendsten bis hin zur Markteinführung entwickelt.
1 Einleitung: Vorstellung der Problemstellung, Zielsetzung sowie der theoretischen und methodischen Vorgehensweise der Arbeit.
2 Innovationsmarketing durch Open Innovation: Erläuterung der theoretischen Zusammenhänge zwischen Innovationsmarketing und Open Innovation im Vergleich zum klassischen Closed Innovation Paradigma.
3 Web 2.0: Detaillierte Auseinandersetzung mit der Entstehung, den Treibern und den verschiedenen Arten der Social Software sowie der Zielgruppe der Generation-C.
4 Open Innovation-Marketing mit Web 2.0: Darstellung der Anwendungsmöglichkeiten von Web 2.0-Werkzeugen in den verschiedenen Phasen des Innovationsprozesses.
5 Anwendungsmöglichkeiten von Web 2.0 Open Innovation-Marketingmethoden für das Innolab: Anforderungsanalyse: Analyse der Anforderungen von Studierenden und Absolventen hinsichtlich Web 2.0-Applikationen am Innolab mittels Interviews und Umfragen.
6 Anwendungsmöglichkeiten von Web 2.0 Open Innovation-Marketingmethoden für das Innolab: Umsetzungskonzept: Konkretes Konzept für den Aufbau einer Innovation Community an der FH CAMPUS 02 unter Berücksichtigung der technischen und persönlichen Anforderungen.
7 Fazit: Zusammenfassende Erkenntnisse über die Eignung von Web 2.0 als Instrument für Open Innovation und Innovationsmarketing sowie ein Ausblick auf die strategische Entwicklung.
Open Innovation, Web 2.0, Innovationsmarketing, Innolab, Social Software, Innovation Community, Kundenintegration, Generation-C, Wissensmanagement, Innovationsprozess, Online-Plattform, Projektmarketing, Studierende, Anforderungsanalyse, Wissenspotenzial
Die Arbeit analysiert, wie Web 2.0-Technologien eingesetzt werden können, um das Innolab der FH CAMPUS 02 im Innovationsmarketing zu unterstützen und Studierende effektiver in Innovationsprozesse einzubinden.
Die Arbeit behandelt Web 2.0-Anwendungen, Open Innovation, Innovationsmarketing, Projektmarketing und die spezifischen Anforderungen von Studierenden im Innovationsmanagement.
Das Ziel ist die Erarbeitung eines Umsetzungskonzepts für eine "Innovation Community C02", um vorhandene Wissenspotenziale von Studierenden ressourcenschonend für Innovationsprojekte zu nutzen.
Der Autor nutzte eine theoretische Analyse der Fachliteratur sowie eine empirische Feldphase, bestehend aus 11 qualitativen Interviews und einer quantitativen Online-Umfrage (n=157) unter Studierenden und Absolventen.
Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Grundlagen (Web 2.0, Innovationstheorien), eine Anforderungsanalyse des Innolabs sowie die Entwicklung eines konkreten Umsetzungskonzepts (Innovation Community C02).
Zu den wichtigsten Begriffen zählen Open Innovation, Web 2.0, Innovationsmarketing, Kundenintegration, Innovation Community und Wissensmanagement.
Das Innolab wird mit stetig wachsenden Anforderungen konfrontiert, für deren Bewältigung die internen Ressourcen nicht mehr ausreichen. Die Integration externer Kräfte wie Studierender bietet eine effiziente Lösung für diesen Ressourcenmangel.
Es ist das im Umsetzungskonzept entworfene Modell einer Web 2.0-Plattform, die Studierende aktiv an Innolab-Projekte bindet und durch ein Social-Credits-System motiviert.
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