Masterarbeit, 2010
65 Seiten, Note: 2,8
Die vorliegende Arbeit analysiert die Verbindung zwischen Interkulturalität und Humor in literarischen Werken. Die Arbeit stellt die These auf, dass der Kern des Komischen in der Abweichung von stabilen Normen liegt und Komik somit ein besonders passendes Stilmittel für die Darstellung interkultureller Konstellationen ist.
Interkulturalität, Humor, Komik, interkulturelle Literatur, Migrationsliteratur, Satire, Tabubruch, kulturelle Stereotype, interkulturelle Erzählverfahren, Ephraim Kishon, Osman Engin, Wladimir Kaminer.
Humor basiert oft auf der Abweichung von Normen; da Interkulturalität starre Normsysteme infrage stellt, ist Komik ein ideales Mittel, um interkulturelle Konstellationen darzustellen.
Die Arbeit erläutert die Überlegenheitstheorie, die Entlastungstheorie und die Inkongruenztheorie als theoretische Basis.
Analysiert werden Werke von Osman Engin, Wladimir Kaminer und Ephraim Kishon.
Kulturkomik nutzt nationale und kulturelle Stereotype, um die Absurdität kultureller Homogenität und die Realität der Migration humorvoll zu beleuchten.
Ja, Satire wird oft als Mittel eingesetzt, um kritisch mit der Migrationswirklichkeit umzugehen und gesellschaftliche Tabus zu brechen.
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