Diplomarbeit, 2011
121 Seiten, Note: 1,0
Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht
Die Buchpreisbindung wird primär kulturell gerechtfertigt: Sie soll ein breites Buchangebot und eine große Anzahl an Buchhandlungen sichern, indem Preiswettbewerb bei Büchern unterbunden wird.
Dies ist rechtlich komplex. Während nationale Regelungen oft akzeptiert werden, sind grenzübergreifende Preisbindungen (Sammelreverse) häufig Gegenstand kartellrechtlicher Prüfungen durch die EU-Kommission.
In Deutschland ist die Preisbindung gesetzlich festgeschrieben. In der Schweiz wurde sie zeitweise abgeschafft, was zu intensiven Debatten über die Auswirkungen auf den kulturellen Markt führte.
In Deutschland wurde klargestellt, dass die Preisbindung auch für E-Books gilt, sofern diese im Wesentlichen gedruckten Büchern entsprechen.
Befürworter argumentieren, sie schütze die Titelvielfalt. Kritiker sehen darin eine Behinderung des Wettbewerbs und potenziell höhere Preise für Endverbraucher.
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