Diplomarbeit, 2010
351 Seiten, Note: 1,0
Geowissenschaften / Geographie - Bevölkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung
Die Berichterstattung ist oft geprägt von Extremen: Entweder wird Afrika als exotisch und schön überhöht oder auf Krisen, Katastrophen und Gewalt reduziert.
Der CNN-Effekt beschreibt die Theorie, dass die mediale Berichterstattung über Krisen politischen Handlungsdruck erzeugt und so die Außenpolitik beeinflusst.
Gründe liegen in institutionellen Defiziten: Korrespondenten sind oft für bis zu 40 Länder gleichzeitig zuständig, was eine hintergründige Berichterstattung erschwert.
Die Untersuchung umfasst 864 Artikel aus der F.A.Z., der Süddeutschen Zeitung (SZ), der taz, dem Spiegel und der Zeit im Zeitraum 2007 bis 2009.
Dieser Ansatz untersucht, wie durch mediale Diskurse Räume und Identitäten (wie "der afrikanische Kontinent") konstruiert und mit Machtansprüchen verknüpft werden.
Krisenjournalismus fokussiert auf Konflikte und Akteure, während Friedensjournalismus versucht, Hintergründe und Lösungsansätze jenseits der Gewalt darzustellen.
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