Magisterarbeit, 2011
112 Seiten, Note: 1,3
Die Arbeit untersucht, inwiefern sich Managementveränderungen und Imagewandel im Theater anwenden lassen, um wirtschaftlichen Erfolg zu erzielen, insbesondere in Zeiten der Krise. Die Untersuchung erfolgt am Beispiel des Friedrichstadtpalastes in Berlin, einem Privattheater mit staatlicher Unterstützung.
Kapitel 2 erarbeitet die theoretischen Grundlagen des Kulturmanagements, insbesondere im Theaterbereich. Die Kapitel 2.1 bis 2.4 definieren die wichtigsten Begriffe und untersuchen die Anwendbarkeit von Managementkonzepten wie Krisenmanagement, Change Management und Marketing im Kontext des Theaters. Kapitel 3 analysiert den Friedrichstadtpalast als Fallbeispiel für die Anwendung von Change Management. Die Kapitel 3.1 und 3.2 beleuchten die Geschichte des Friedrichstadtpalastes, die Krise im Jahr 2007 und die spezifischen Managementmaßnahmen, die im Bereich des General Managements und Marketings ergriffen wurden.
Kulturmanagement, Theatermanagement, Krisenmanagement, Change Management, Marketing, Friedrichstadtpalast, Imagewandel, Finanzierungsmodelle, Relevanz, Erfolg, Herausforderungen, spezifische Merkmale.
Es bezeichnet die gezielte Veränderung von Strukturen, Managementprozessen und dem Image, um kulturelle Einrichtungen wirtschaftlich stabiler zu machen.
Der Friedrichstadt-Palast befand sich in einer wirtschaftlichen Krise, die umfassende Managementveränderungen und eine Neuausrichtung des Marketings erforderte.
Nur bedingt. Da Theater spezifisch kulturelle Ziele verfolgen, muss das Management die künstlerische Freiheit und den kulturellen Auftrag berücksichtigen.
Marketing hilft dabei, das Theater als Marke zu positionieren, neue Zielgruppen zu erschließen und das Image durch gezielte Kommunikation zu wandeln.
Ziel ist es, die Rahmenbedingungen so zu gestalten, dass Kunst ermöglicht wird, während gleichzeitig ökonomische Effizienz und Besucherzufriedenheit gewahrt bleiben.
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