Forschungsarbeit, 2011
19 Seiten, Note: 2,0
1. Zusammenfassung
2. Einführung und Hypothesen
3. Methoden
4. Ergebnisse
4.1. Werte aus der Untersuchung
4.2. graphische Darstellung und deren Interpretation
4.3. Hypothesenprüfung mit der deskriptiven Statistik
4.4. Überprüfung der Stichprobe
4.5. Fragebogen als Prognoseinstrument
4.6. Prognosegenauigkeit des Fragebogens
5. Diskussion der Ergebnisse
6. Quellen
7. Anhang
7.1. Fragebogen
7.2 Tabelle der Rohwerte
Die vorliegende Arbeit untersucht wissenschaftlich, inwieweit signifikante Zusammenhänge zwischen dem Geschlecht und ausgewählten Bereichen der Persönlichkeitspsychologie bestehen. Ziel ist es, durch eine empirische Erhebung mittels standardisierter Fragebögen zu prüfen, ob sich geschlechtsspezifische Unterschiede in den Bereichen nonverbales Verhalten, Leistungsmotivation, Aggressivität sowie der Rolle der Attraktivität bei der Partnerwahl belegen lassen.
4.2. graphische Darstellung und deren Interpretation
Zur Veranschaulichung werden die untersuchten Persönlichkeitseigenschaften bezüglich Geschlechtsunterschiede getrennt aufbereitet.
Die Abbildung 4.1 stellt die Unterschiede in der Eigenschaft des nonverbalen Verhaltens zwischen den befragten Personen dar. Die Höhe der Balken gibt die Ausprägung des nonverbalen Verhaltens wieder. Es zeigt einen geschlechtsspezifischen Unterschied im nonverbalen Verhalten. Der Mittelwert bei den männlichen Teilnehmern liegt mit dem Wert 2,58 unter dem Skalenmittelpunkt 3. Bei den weiblichen Teilnehmern liegt der Mittelwert mit dem Wert 3.91 deutlich über dem Skalenmittelpunkt 3.
Die Abbildung 4.2 gibt die Unterschiede in der Leistungsmotivation wieder, wobei die Balkenhöhe die Ausprägung zeigt. Deutlich werden die Geschlechtsunterschiede bei den Teilnehmern in diesem Bereich. Der Mittelwert bei den männlichen Teilnehmern liegt mit 3,82 eindeutig über dem Skalenmittelpunkt 3, wobei der Wert bei den weiblichen Teilnehmern mit 2.89 nur geringfügig über dem Skalenmittelpunkt 3 liegt.
1. Zusammenfassung: Dieses Kapitel gibt einen Überblick über den Forschungsstand zu Geschlechtsunterschieden in der Psychologie, von Stereotypen in der Mathematik bis hin zu Unterschieden in Wettbewerb, Aggression und Partnerwahl.
2. Einführung und Hypothesen: Hier werden die Forschungsziele definiert und die Null- sowie Alternativhypothesen für die vier untersuchten Persönlichkeitsbereiche explizit formuliert.
3. Methoden: Dieser Abschnitt beschreibt das Untersuchungsdesign, die Stichprobe von 40 Personen sowie die Konstruktion des Fragebogens auf Basis einer fünfstufigen Likert-Skala.
4. Ergebnisse: In diesem Kapitel werden die erhobenen Daten tabellarisch und grafisch ausgewertet sowie statistisch mittels Korrelations- und Regressionsanalysen geprüft.
5. Diskussion der Ergebnisse: Die Ergebnisse werden interpretiert, wobei die Hypothesen bewertet, auf Limitationen der Stichprobe hingewiesen und Anregungen für zukünftige Forschung gegeben werden.
6. Quellen: Auflistung der verwendeten Literatur und wissenschaftlichen Arbeiten.
7. Anhang: Enthält das verwendete Erhebungsinstrument in Form des Fragebogens sowie die vollständige Tabelle der Rohwerte.
Geschlechtsunterschiede, Persönlichkeitspsychologie, Nonverbales Verhalten, Leistungsmotivation, Aggressivität, Attraktivität, Partnerwahl, Likert-Skala, Deskriptive Statistik, Regressionsanalyse, Geschlechtsprognose, Wettbewerbsverhalten, Psychologische Merkmale, Geschlechtsstereotype, Fragebogenuntersuchung
Die Arbeit beschäftigt sich mit der empirischen Untersuchung von geschlechtsspezifischen Unterschieden in verschiedenen Bereichen der Persönlichkeitspsychologie.
Die zentralen Felder umfassen nonverbales Verhalten, Leistungsmotivation, Aggressivität sowie die Rolle physischer Attraktivität bei der Partnerwahl.
Das Ziel ist die Prüfung der Hypothese, ob ein statistisch signifikanter Zusammenhang zwischen dem Geschlecht und den untersuchten psychologischen Persönlichkeitsmerkmalen besteht.
Es kommt eine quantitative Methode zum Einsatz: Die Befragung von 40 Versuchspersonen mittels eines standardisierten Fragebogens auf Basis einer fünfstufigen Likert-Skala.
Der Hauptteil gliedert sich in die methodische Beschreibung, die grafische Aufbereitung der Ergebnisse, die statistische Hypothesenprüfung sowie eine Regressionsanalyse zur Prognose des Geschlechts.
Wichtige Begriffe sind Geschlechtsunterschiede, Persönlichkeitspsychologie, Leistungsmotivation, Aggressionsverhalten und statistische Signifikanzprüfung.
Die Auswertung zeigt, dass männliche Teilnehmer eine signifikant höhere Ausprägung in der Leistungsmotivation aufweisen als die weiblichen Teilnehmer.
Überraschend war, dass die weit verbreitete Annahme, Männer würden bei der Partnerwahl primär auf die physische Attraktivität der Frau achten, durch die Daten nicht eindeutig bestätigt werden konnte.
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