Forschungsarbeit, 2011
19 Seiten, Note: 2,0
Diese Forschungsarbeit widmet sich der Untersuchung von Geschlechtsunterschieden in ausgewählten Bereichen der Persönlichkeitspsychologie, um Zusammenhänge zwischen dem Geschlecht und dem nonverbalen Verhalten, der Leistungsmotivation, der Aggressivität sowie der Rolle der Attraktivität bei der Partnerwahl aufzudecken. Die Untersuchung konzentriert sich auf die Darstellung der Zusammenhänge zwischen diesen Variablen und vermeidet eine detaillierte Analyse der Kausalität.
Die Forschungsarbeit beginnt mit einer Zusammenfassung relevanter wissenschaftlicher Erkenntnisse zum Thema Geschlechtsunterschiede in der Persönlichkeitspsychologie und beleuchtet dabei die Rolle von Geschlechtsstereotypen und deren Einfluss auf Einstellungen und Verhalten. Das zweite Kapitel führt die Hypothesen der Studie ein, die den Zusammenhang zwischen dem Geschlecht und den ausgewählten Bereichen der Persönlichkeitspsychologie untersuchen. Kapitel drei erläutert die Methoden der Untersuchung, die auf Befragungen von 40 Versuchspersonen mit Fragebögen basieren. Dieses Kapitel beschreibt auch die Konstruktion und Validierung der verwendeten Fragebögen. Das vierte Kapitel präsentiert die Ergebnisse der Untersuchung und analysiert die Zusammenhänge zwischen den Variablen. Abschließend diskutiert die Arbeit die Ergebnisse und deren Bedeutung für das Verständnis von Geschlechtsunterschieden in der Persönlichkeitspsychologie.
Die Arbeit befasst sich mit den Schlüsselbegriffen Geschlechtsunterschiede, Persönlichkeitspsychologie, nonverbale Kommunikation, Leistungsmotivation, Aggressivität, Partnerwahl, Geschlechtsstereotypen, Fragebögen, Befragung, deskriptive Statistik, Datenanalyse und Interpretation.
Männer neigen eher zu offener physischer und verbaler Aggression, während Frauen häufiger Beziehungsaggression (z.B. durch Gerüchte) zeigen. Bei Partnerschaftskonflikten tendieren beide Geschlechter etwa gleich häufig zu Gewalt.
Studien zeigen eine leichte Überlegenheit von Frauen beim Codieren und Aufschlüsseln nonverbaler Zeichen. Frauen agieren in ihren nonverbalen Mustern oft höflicher, um soziale Harmonie zu wahren.
Der Stereotyp bestätigt sich nur bedingt: Unterschiede zugunsten von Männern zeigen sich meist erst im Erwachsenenalter und bei Aufgaben der höheren Mathematik.
Stereotypen wirken als gleichbleibende Muster, die zunächst durch die soziale Umwelt vermittelt werden und später direkt die Einstellungen und Verhaltensweisen der Menschen prägen.
Die Untersuchung von 40 Versuchspersonen analysierte Zusammenhänge zwischen Geschlecht und Variablen wie Leistungsmotivation, nonverbalem Verhalten und Kriterien der Partnerwahl.
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