Bachelorarbeit, 2011
81 Seiten, Note: 1,1
Diese Arbeit befasst sich mit der sprachlichen und visuellen Konstruktion von Gender in Printwerbung. Sie analysiert Werbeanzeigen in deutschen Männer- und Frauenmagazinen, um herauszufinden, wie Gender-Stereotypen in der Werbung eingesetzt werden und welche Auswirkungen diese auf die Konsument*innen haben.
Die Einleitung führt in die Thematik der Gender-Werbung ein und beleuchtet die aktuelle Forschungslage. Sie stellt den Forschungsgegenstand und die Forschungsfragen vor und erläutert die Vorgehensweise der Analyse.
Die Kapitel 2 und 3 befassen sich mit der Methodik und den theoretischen Grundlagen der Arbeit. Sie erläutern die Auswahl des Werbekorpus, die methodischen Vorgehensweisen und die relevanten Theorien zur Konstruktion von Gender in der Werbung.
Die Kapitel 4 bis 6 analysieren verschiedene Aspekte der Werbung, die für die Konstruktion von Gender relevant sind: Marken- und Produktnamen, textuelle Elemente sowie bildliche Aspekte.
Kapitel 7 behandelt einige Ausnahmefälle, die sich nicht in die gängigen Muster der Gender-Werbung einordnen lassen.
Gender, Werbung, Sprachliche Konstruktion, Visuelle Konstruktion, Stereotype, Doing Gender, Werbestrategien, Marken- und Produktnamen, Sound Symbolism, Werbekorpus, Printmedien.
Es bezeichnet die aktive Konstruktion von Geschlechteridentitäten durch sprachliche und visuelle Symbole, um Zielgruppen spezifisch anzusprechen.
Die Arbeit analysiert, wie durch Lautsymbolik (Vokale/Konsonanten) oder Zusätze wie "Men" oder "Women" Produkte geschlechtsspezifisch markiert werden.
Ein Maßstab zur Analyse bildlicher Darstellungen, der das Verhältnis von Gesicht zu Körper misst und oft Unterschiede in der Darstellung von Männern und Frauen aufzeigt.
Ja, die Arbeit nennt "Ck one" von Calvin Klein als klassisches Beispiel für Diversity-Marketing, das binäre Grenzen überschreitet.
Durch stereotype Headlines und Slogans ("Was Mann will") werden gesellschaftliche Klischees verfestigt und kommerziell genutzt.
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