Masterarbeit, 2011
60 Seiten
Didaktik für das Fach Englisch - Pädagogik, Sprachwissenschaft
CHAPTER 1 INTRODUCTION
1.1.Background of the problem.
1.2. Purpose of the study
1.3. Problem Statement and Research Question.
1.4. Significance of the study.
1.5. Limitations and Delimitations of the Study
CHAPTER 2 LITERATURE REVIEW
2.1. Present State of Affairs in the Research on Written Feedback in SLA
2.2. Direct vs. Indirect Feedback.
2.3. Focused vs. Unfocused Feedback.
2.4. Research on Recasts and Reformulations.
CHAPTER 3 METHOD.
3.1. Research Design.
3.2. Operationalisation.
3.3. Participants.
3.4. Tasks, treatment and procedures.
3.4.1. Baseline.
3.4.2. Treatment phase.
3.4.3. Post-test.
3.4.4. Questionnaire for research question N 3
3.5. Data Analysis.
3.5.1.Scoring.
3.5.2. Statistical Procedures.
3.5.3. Pre-test and Post-test Scores.
3.5.4. Qualitative Analysis.
CHAPTER 4. RESULTS AND DISCUSSION.
4.1. Do Focused Recasts Encourage Learners to Attend to Form and Increase Accuracy?.
4.2. Are Some Types of Errors More Affected by Focused Recasts Than Others?.
4.3. How Do Learners Perceive Focused Recasts? What Is Their Attitude to Such Kind of Feedback?.
CONCLUSION.
Diese Arbeit untersucht die Auswirkungen von korrigierendem Feedback in Form von fokussierten Recasts auf die Entwicklung der Schreibkompetenz und Genauigkeit von Fremdsprachenlernenden (EFL) in einer internetbasierten Lernumgebung.
1.1. Background of the Problem
Corrective recasts have been studied as a corrective feedback in speaking in more than 60 descriptive, quasi-experimental and experimental studies. As Long (2007) claims, there is mounting support from research in SLA that recasts facilitate language development (p. 76). Studies by Doughty and Varela (1998), M. Ishida (2002), Choi (2000), Ortega and Long (1997) researched recasts in speaking in SLA and obtained results favouring recasts.
Focused recast is a corrective negative feedback that juxtaposes a deviant non-target language form with its correct target-language form without explicit explanation, which allows a learner to contrasts two forms and see an error while attending to meaning thus assisting acquisition as opposed to learning. In speaking focused recasts consist of the repetition of the deviant learner utterance with rising intonation, followed immediately by a corrective recast that is always delivered with falling intonation (Long, 2007).
While focused recasts in speaking have been investigated actively there is a bigger number of studies that found them quite an effective way of feedback (Iwashita, 2003; Leeman, 2003; Long, Inagaki & Ortega, 1998;) than a number of studies that claimed recasts less effective than other types of feedback (Lyster, 1998b; Lyster & Ranta, 1997), writing recasts unfortunately cannot boast with such flourishing research. However, both writing and speaking being productive skills share much in common. It is quite logical to suppose that what works for the one can as well work for the other.
The efficacy of recasts for promoting language development lies in the immediate juxtaposition of the learner’s error and the correct reformulation provided by the more advanced speaker (Farrar, 1990; Long, 1996; Saxton, 1997, 2005). Unlike direct error corrections, recasts are contextualised, they allow to focus on a problematic item not in isolation, but in a context. Such contextualised focus can lead to acquisition of item-based phenomena (like prepositions, collocations and set phrases) and generalisation of rule-based phenomena (like articles, tenses, etc.).
CHAPTER 1 INTRODUCTION: Dieses Kapitel führt in die Problematik des korrigierenden Feedbacks ein, definiert das Ziel der Studie und stellt die zentralen Forschungsfragen sowie die Bedeutung der Arbeit dar.
CHAPTER 2 LITERATURE REVIEW: Dieser Teil gibt einen Überblick über den aktuellen Forschungsstand zu korrigierendem Feedback, vergleicht verschiedene Feedback-Methoden und erörtert die Rolle von Recasts im Vergleich zu anderen Verfahren.
CHAPTER 3 METHOD.: Hier werden das Forschungsdesign als Einzelfallstudie, die Operationalisierung von Fehlern sowie die Datenerhebung und Analyseverfahren detailliert beschrieben.
CHAPTER 4. RESULTS AND DISCUSSION.: Dieses Kapitel präsentiert die empirischen Ergebnisse der Studie, analysiert die Wirksamkeit von Recasts auf die Genauigkeit der Lernenden und diskutiert die Wahrnehmung des Feedbacks.
CONCLUSION.: Die Schlussfolgerung fasst die Ergebnisse zusammen, bestätigt die Wirksamkeit von Recasts für beide Fehlerarten und gibt Empfehlungen für zukünftige Forschungsansätze.
EFL, Schreibkompetenz, korrigierendes Feedback, Recasts, fokussiertes Feedback, Einzelfallstudie, Zweitspracherwerb, grammatikalische Genauigkeit, regelbasierte Fehler, objektbasierte Fehler, Fehlerkorrektur, internetbasierte Lernumgebung, Sprachlernforschung, Unterrichtsmethodik, Lernereinstellung.
Die Arbeit untersucht, ob und wie die Anwendung von fokussierten "Recasts" (Reformulierungen durch den Lehrer) die schriftliche Genauigkeit von Englischlernenden (EFL) positiv beeinflussen kann.
Zentrale Themen sind die Wirksamkeit von korrigierendem Feedback, der Unterschied zwischen regelbasierten und objektbasierten Fehlern sowie die Bedeutung des Kontextes beim Erlernen von Sprachstrukturen.
Das Hauptziel besteht darin, zu evaluieren, ob ein fokussiertes Recast-Verfahren im schriftlichen Bereich zu einer langfristigen Verbesserung der Genauigkeit führt und wie Lernende auf diese spezifische Feedbackform reagieren.
Es handelt sich um eine longitudinale Einzelfallstudie (Single-Subject Design), bei der zwei Teilnehmer über sieben Wochen hinweg mittels systematischer Fehleranalyse und kontrollierter Feedback-Zyklen untersucht wurden.
Der Hauptteil gliedert sich in eine fundierte Literaturrecherche, die detaillierte Darstellung des Forschungsdesigns (einschließlich Datenerhebung und Auswertung) sowie die Präsentation und kritische Diskussion der Ergebnisse.
Wichtige Begriffe sind EFL-Schreiben, Recasts, korrigierendes Feedback, grammatikalische Genauigkeit und die Differenzierung zwischen regelbasierten und objektbasierten Fehlern.
Ja, die Studie zeigt, dass sowohl regelbasierte als auch objektbasierte Fehler behandelbar sind, wobei regelbasierte Fehler eher durch Pfade der Hypothesentestung korrigiert werden, während objektbasierte Fehler stärker von der Memorierung abhängen.
Die Teilnehmer zeigten eine positive Einstellung zum Feedback, äußerten jedoch den Wunsch nach expliziten Erklärungen, um die Gründe für die Korrekturen besser nachvollziehen zu können.
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