Diplomarbeit, 2011
155 Seiten, Note: 2,0
Die Diplomarbeit befasst sich mit der Frage, ob eine humane Wirtschaft, die sich durch eine gerechtere Verteilung von Einkommen und Ressourcen auszeichnet, eine realistische Vision oder eine Utopie ist. Sie analysiert die Ursachen und Folgen der Ungleichverteilung von Einkommen in Deutschland und beleuchtet verschiedene Konzepte für eine zukunftsorientierte Wirtschaftsordnung, die auf Gleichheit und Nachhaltigkeit setzt.
Kapitel 2 stellt die verschiedenen Arten des Wirtschaftswachstums vor und diskutiert deren Auswirkungen auf das Glücksempfinden der Bevölkerung. Kapitel 3 analysiert die negativen Folgen der Ungleichverteilung von Einkommen auf verschiedene Bereiche des menschlichen Lebens, darunter die Gesundheit, das Bildungssystem und das soziale Zusammenleben. Kapitel 4 präsentiert verschiedene Ansätze zur Gleichverteilung der Einkommen, einschließlich einer kritischen Analyse bestehender Wirtschaftsmodelle und einer Vorstellung der freiwirtschaftlichen Theorie. Kapitel 5 schließlich stellt ein Konzept für eine langfristige, zukunftsbewahrende Wirtschaftsordnung vor, die auf einem umlaufgesicherten Geldsystem basiert.
Humane Wirtschaft, Ungleichverteilung, Gleichverteilung, Wirtschaftswachstum, Glück, Gesundheit, Bildung, Soziales Vertrauen, Leistungseinkommen, Leistungsloses Einkommen, Zins, Kreislaufmodelle, Freiwirtschaft, Umlaufgesichertes Geld.
Leistungseinkommen basiert auf körperlicher oder geistiger Arbeit, während leistungsloses Einkommen aus Zinseinnahmen und Spekulationsgewinnen ohne eigene Arbeitsleistung entsteht.
Ungleichheit führt laut Arbeit zu gesundheitlichen Problemen (Übergewicht, psychische Erkrankungen), schlechteren schulischen Leistungen und einem Rückgang des sozialen Vertrauens.
Der Zins- und Zinseszinseffekt sorgt für ein uferloses Wachstum von Geldvermögen, was die Kluft zwischen Arm und Reich kontinuierlich vergrößert.
Es ist ein Konzept der Freiwirtschaftslehre, bei dem Geldhortung bestraft wird, um einen kontinuierlichen Geldkreislauf ohne zinsbedingte Wachstumszwänge zu gewährleisten.
Die Arbeit hinterfragt diesen Zusammenhang kritisch und diskutiert, ab welchem Punkt weiteres Wachstum keinen Zuwachs an Lebensqualität oder Glück mehr bedeutet.
Die Arbeit setzt sich kritisch mit der Neoklassik, dem Keynesianismus, dem Neoliberalismus und der Freiwirtschaftslehre auseinander.
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