Bachelorarbeit, 2011
72 Seiten, Note: 2,0
Die vorliegende Arbeit analysiert das Frauenbild Kurt Tucholskys in seiner Prosa und ausgewählten Lyrik. Ziel ist es, Tucholskys literarisches Verständnis von Frauen und deren Rolle in der Gesellschaft zu untersuchen, ohne dabei seine Biografie in den Vordergrund zu stellen. Dabei werden Parallelen zwischen Tucholskys Werken und den gesellschaftlichen Normen der Zeit aufgezeigt.
Die Arbeit beginnt mit einer Einleitung, die das Thema und die Zielsetzung der Arbeit erläutert sowie die Forschungsliteratur zum Thema Frauenbild bei Tucholsky beleuchtet. Das zweite Kapitel analysiert das Frauenbild in Tucholskys Prosa, wobei die Romane "Rheinsberg. Ein Bilderbuch für Verliebte" und "Schloß Gripsholm. Eine Sommergeschichte" im Fokus stehen. Das dritte Kapitel widmet sich dem Frauenbild in ausgewählten Gedichten Tucholskys. Die Gedichte werden in Kategorien eingeteilt und anhand verschiedener Kriterien analysiert, die Einblicke in Tucholskys Vorstellung von Frauen und Beziehungen bieten.
Kurt Tucholsky, Frauenbild, Lyrik, Prosa, Weimarer Republik, Gesellschaftskritik, Geschlechterverhältnis, avantgardistisches Frauenbild, Liebesgedichte, Beziehung, Liebe, Gesellschaftliche Normen, Roman, Zeitgeist.
Die Arbeit analysiert das Frauenbild in der Prosa und ausgewählten Lyrik von Kurt Tucholsky, insbesondere im Kontext der Weimarer Republik.
Es werden primär die Romane "Schloss Gripsholm. Eine Sommergeschichte" und "Rheinsberg. Ein Bilderbuch für Verliebte" untersucht.
Die Untersuchung kommt zu dem Schluss, dass Tucholsky trotz gewisser Unstimmigkeiten ein für seine Zeit avantgardistisches Frauenbild vertrat.
Die Gedichte wurden in fünf Kategorien eingeteilt, um Aspekte wie die Sicht von Frauen, zeitgeschichtliche Bezüge und die Darstellung von Beziehungen näher zu erörtern.
Die Arbeit zeigt Parallelen zwischen Tucholskys literarischen Figuren und den realen gesellschaftlichen Normen sowie dem Zeitgeist der Weimarer Republik auf.
Nein, das Ziel der Arbeit ist es, das literarische Verständnis von Frauen zu untersuchen, ohne die Biografie des Autors zum Hauptthema zu machen.
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