Diplomarbeit, 2011
140 Seiten, Note: 1,0
Die Arbeit analysiert das Konzept des Persönlichen Budgets für Menschen mit Behinderungen. Sie beleuchtet die Ursprünge, rechtlichen Grundlagen und Ziele sowie die Auswirkungen auf die Leistungserbringung in der Behindertenhilfe.
Persönliches Budget, Behindertenhilfe, Selbstbestimmung, Partizipation, Empowerment, Konsumentensouveränität, Leistungsanbieter, Leistungsdreieck, Paradigmenwechsel, Empirische Untersuchung, Herausforderungen.
Es ist eine Leistungsform, die es behinderten Menschen ermöglicht, Geld- oder Gutscheinleistungen zu erhalten, um ihre Unterstützung selbstbestimmt einzukaufen.
Der Wechsel weg von der bloßen Fürsorge hin zu Selbstbestimmung, Partizipation und einer konsequenten Personenzentrierung.
Empowerment zielt darauf ab, die Stärken und Ressourcen der Betroffenen zu fördern, damit sie die Kontrolle über ihr eigenes Leben zurückgewinnen.
Anbieter werden zu Dienstleistern auf einem sozialen Markt, die sich an den Wünschen der „Kunden“ (Budgetnehmer) orientieren müssen.
Es beschreibt die traditionelle Beziehung zwischen Leistungsträger (Kostenträger), Leistungsanbieter (Einrichtung) und Leistungsnehmer (behinderter Mensch).
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