Bachelorarbeit, 2011
37 Seiten, Note: 2,0
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Phänomen der Langeweile im Geschichtsunterricht und untersucht, wie sich diese durch den gezielten Einsatz von Unterrichtsmethoden zur Motivationsförderung eindämmen lässt. Ziel ist es, herauszufinden, ob und in welchem Umfang bestimmte Methoden geeignet sind, die Motivation der Schülerinnen und Schüler zu steigern.
Kapitel 1 legt die Grundlage für die weitere Analyse, indem es die Kernbegriffe Langeweile, Unterrichtsmethode und Motivation definiert. Kapitel 2 analysiert die Bedeutung der Motivation für die Lehrkraft und untersucht die verschiedenen Faktoren, die die Motivation von Schülerinnen und Schülern im Unterricht beeinflussen. Dazu gehören die Lernumgebung, die Lehrer-Schüler-Interaktion sowie die verschiedenen Unterrichtsstile. Kapitel 3 konzentriert sich auf die Analyse der Eignung ausgewählter Unterrichtsmethoden für die Motivationsförderung, wobei der Lehrervortrag, die Quellenarbeit, das Unterrichtsgespräch und das Stationenlernen im Detail betrachtet werden.
Langeweile, Unterrichtsmethode, Motivation, Geschichtsunterricht, Schülermotivation, Lehrervortrag, Quellenarbeit, Unterrichtsgespräch, Stationenlernen.
Langeweile wird oft als Folge von Monotonie und Gleichförmigkeit gesehen, die das Zeiterleben schrumpfen lässt und die Lernmotivation blockiert.
Methoden wie Stationenlernen, gezielte Quellenarbeit und interaktive Unterrichtsgespräche gelten als besonders motivierend im Vergleich zum reinen Lehrervortrag.
Die Lehrkraft beeinflusst durch ihren Unterrichtsstil und die Interaktion mit den Schülern maßgeblich das emotionale Klima und das Interesse am Fach.
Es ist eine offene Unterrichtsform, bei der Schüler verschiedene Aufgaben an unterschiedlichen Stationen in ihrem eigenen Tempo bearbeiten.
Herausforderungen liegen oft in der abstrakten Natur historischer Themen; durch lebensweltliche Bezüge und abwechslungsreiche Methoden kann dies jedoch überwunden werden.
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