Fachbuch, 2011
149 Seiten
Diese Publikation bietet einen umfassenden Einblick in die Entwicklung und den aktuellen Stand der internationalen betrieblichen Vorsorge, insbesondere im Zusammenhang mit der Erfahrungstarifierung. Sie analysiert die Herausforderungen, denen sich Lebensversicherungsunternehmen im Kontext der internationalen Vorsorge und der damit verbundenen Rahmenverträge gegenübersehen.
Das erste Kapitel befasst sich mit der Ausgangslage, Problemstellung, Zielformulierung und Vorgehensweise der vorliegenden Arbeit. Kapitel 2 beleuchtet die Entstehung und den Aufbau der internationalen betrieblichen Vorsorge, wobei die Entwicklung auf nationaler und internationaler Ebene sowie die finanziellen Aspekte der Vorsorgesysteme betrachtet werden. Im dritten Kapitel werden die Struktur der internationalen Rahmenverträge, die administrative Abwicklung, die Arten der internationalen Abrechnungssysteme sowie die Tarifstrukturen behandelt. Kapitel 4 befasst sich mit den versicherungsaspektlichen Herausforderungen im Zusammenhang mit internationalen Rahmenverträgen, wie z.B. Versicherungsgarantien und die technische Handhabung bei fehlenden statistischen Grundlagen. Schließlich widmet sich Kapitel 5 den Markt-Deregulierungen, den Solvenzkapitalanforderungen und deren Einfluss auf die künftige internationale betriebliche Vorsorge, insbesondere im Kontext von Solvabilität II.
Internationale betriebliche Vorsorge, Erfahrungstarifierung, Rahmenverträge, Versicherungsnetzwerke, Solvabilität II, Deregulierung, Aufsichtsrecht, Versicherungsgarantien, Risikobeiträge, Solvenzkapitalanforderung, Rückversicherung.
Es handelt sich um internationale Rahmenverträge, bei denen die betriebliche Vorsorge eines Konzerns über verschiedene Länder hinweg in einem gemeinsamen Pool abgerechnet wird.
Solvabilität II stellt höhere Anforderungen an das Eigenkapital und die Risikotransparenz von Versicherern, was die Kosten und Gestaltung internationaler Verträge beeinflusst.
Hierbei wird die Prämie basierend auf dem tatsächlichen Schadensverlauf (der Erfahrung) des spezifischen Kunden oder Pools in der Vergangenheit berechnet.
Gängige Systeme sind Stop-Loss-Deckungen, Verlustvortrags-Systeme sowie Gewinn- und Verlustvortrags-Systeme.
Um die globalen Kosten der Mitarbeiterbenefits besser steuern zu können und finanzielle Risiken auf internationaler Ebene frühzeitig zu identifizieren.
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