Examensarbeit, 2011
32 Seiten, Note: 1,0
Diese Arbeit befasst sich mit der Frage, inwieweit Portfolioratgeber den Deutschunterricht verbessern können. Ziel ist es, die verschiedenen Konzepte von Portfolios im Deutschunterricht zu analysieren und deren Potenziale sowie Grenzen zu beleuchten.
Die Einleitung stellt die Relevanz von Portfolios im heutigen Deutschunterricht heraus. Sie argumentiert, dass Portfolios die Möglichkeit bieten, Schüler individueller und zielgerichteter zu unterrichten und ihre Schreibfähigkeiten sowie Selbstreflexion zu fördern. Der Fokus der Arbeit liegt auf der Frage, inwieweit Portfolioratgeber den Deutschunterricht tatsächlich verbessern können.
Dieses Kapitel befasst sich mit der Definition des Portfoliobegriffs und seiner Entwicklung in der Pädagogik. Es beleuchtet die historische und systematische Herleitung des Begriffs und betrachtet die vielfältigen Ansätze innerhalb des Portfoliokonzeptes.
Dieses Kapitel analysiert drei ausgewählte Portfolioratgeber und untersucht, wie sie die Portfolioarbeit im Deutschunterricht konzeptionalisieren und bewerten.
Portfolio, Deutschunterricht, Leistungsmessung, Bewertung, Kompetenzorientierung, Schreibfähigkeit, Selbstreflexion, Ratgeberliteratur, Empirische Forschung
Portfolios ermöglichen individuelleres Lernen, fördern die Schreibfähigkeit und regen Schüler dazu an, ihre eigene Arbeit regelmäßig zu reflektieren.
Während klassische Verfahren oft nur ein Endprodukt bewerten, erfassen Portfolios den gesamten Lernprozess und bieten vielfältigere Bewertungsmöglichkeiten.
Analysiert werden unter anderem die Werke von Easley/Mitchell, Engel/Wiedenhorn sowie Breuer hinsichtlich ihrer Praxistauglichkeit und wissenschaftlichen Basis.
Es ist eine zielgerichtete Sammlung von Schülerarbeiten, die Anstrengungen, Fortschritte und Leistungen in einem bestimmten Bereich dokumentiert.
Die Arbeit stellt fest, dass es bisher nur wenige fundierte empirische Befunde gibt und untersucht, wie diese Methode wissenschaftlich besser erforscht werden kann.
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