Diplomarbeit, 2010
158 Seiten, Note: 1,3
A. Theoretische Einführung
1. Anlass der Themenbestimmung
1.1 Vorgehensweise und Zielsetzung der Arbeit
1.2 Einführung
2. Theoretische Grundlagen
2.1 Web 2.0
2.2 Technologien im Web 2.0
2.2.1 Ajax
2.2.2 Web Services
2.2.3 RSS
2.3 Anwendungsfelder von Social Software
2.3.1 Social Networking
2.3.2 Weblogs
2.3.3 Wikis
2.3.4 Instant Messenger
2.3.5 Podcasting
2.3.6 Social Tagging
2.3.7 Social Bookmarking
2.4 Enterprise 2.0 – Social Software im Unternehmen
B. Praktischer Teil
3. Untersuchung der Anwendungen im Unternehmenseinsatz
3.1 Einsatz von Social Software in Unternehmen
3.2 Anwendungsfelder von Social Software in Unternehmen
3.3 Mashups: Die Kombination und Integration verschiedener Dienste
3.4 Herausforderungen für die Einführung von Social Software in Unternehmen
3.4.1 Datensicherheit und Datenschutz
3.4.2 Produktivität und Return on Investment
3.4.3 Variante zur Erfolgsmessung
3.4.4 Mehrsprachigkeit
3.4.5 Anwendungen von Social Software in Konkurrenz zu etablierten Medien
3.4.6 Motivation der Mitarbeiter
3.4.6.1 Extrinsische Motivation
3.4.6.2 Intrinsische Motivation
3.4.7 Ergebnisse der Umfrage für die Gründe der Nichtnutzung von Social Software
3.5 Veränderung des Kommunikationsflusses in Unternehmen
3.6 Nutzungsintensität vs. Höhe des Nutzens der einzelnen Anwendungen
4. Darstellung der positiven und negativen Effekte bei der Anwendung von Social Software in Unternehmen
4.1 Positive Effekte
4.2 Negative Effekte
5. Neue Informationskanäle durch Social Software am Beispiel von Weiterbildungsmaßnahmen
5.1 Auswertung der befragten Unternehmen
C. Ausblick und Fazit
6. Ausblick
7. Fazit
Ziel dieser Diplomarbeit ist es, die Chancen und Herausforderungen durch den Einsatz von Social Software in Unternehmen zu analysieren. Dabei wird untersucht, wie diese Anwendungen die interne und externe Unternehmenskommunikation beeinflussen, wie sie in der Praxis eingesetzt werden und welche Potenziale sowie Risiken für Unternehmen daraus resultieren.
2.3.2 Weblogs
Der Begriff Weblog (kurz: Blog) setzt sich aus den beiden Worten „Web“ und „Log“ (Logbuch) zusammen. Er entspricht einer Art Tagebuch, auf welcher Inhalte in chronologischer Reihenfolge, von einem oder mehreren Autoren publiziert werden. Die Beiträge können je nach Anliegen in Form von Texten, Bildern, Sounds oder Videos dargestellt werden. Den Lesern bietet ein Weblog die Möglichkeit, einzelne Beiträge des Verfassers zu kommentieren. Somit kann der Blog um weitere Informationen, wie z.B. Inhaltsergänzungen, Fragen zum Thema oder Alternativen ergänzt werden.
Eine weitere Eigenschaft von Blogs ist, dass jeder Beitrag mit einem eigenen Permalink (URL) versehen ist. Somit besteht die Möglichkeit direkt und dauerhaft auf diesen Beitrag zu verlinken.
Folgende technische Optionen unterstützen die Vernetzung der Blogs: Trackback: Ein Autor erhält automatisch eine Benachrichtigung, falls ein anderer Autor auf seinen eigenen Beitrag verweist. Trackbacks sorgen für eine gegenseitige Verlinkung zwischen den Weblogs. Der Hinweis erfolgt über den Permalink, welcher in Beiträgen angehängt wird. Pings: Neue Einträge in den Blog können mit Hilfe von Pings automatisch an sogenannte Blog-Portale gemeldet werden. Blogroll: Mit Hyper- bzw. Permalinks werden favorisierte Weblogs anderer Nutzer gekennzeichnet. Diese Liste, welche eine Verknüpfung der Informationen generiert, nennt man Blogroll. RSS: Die meisten Weblogs werden von RSS (Kapitel 2.2.3) unterstützt, ein Format, welches von Newsreadern gelesen und so von anderen Nutzern abonniert werden kann.
1. Anlass der Themenbestimmung: Einführung in die Relevanz von Social Software anhand wachsender Nutzerzahlen und der steigenden Bedeutung für Unternehmen.
2. Theoretische Grundlagen: Erläuterung der technologischen Konzepte des Web 2.0 und der funktionalen Merkmale verschiedener Social-Software-Typen.
3. Untersuchung der Anwendungen im Unternehmenseinsatz: Praktische Analyse der Nutzung von Social Software, inklusive der Herausforderungen wie Datensicherheit, Erfolgsmessung und Mitarbeitermotivation.
4. Darstellung der positiven und negativen Effekte bei der Anwendung von Social Software in Unternehmen: Aufarbeitung der Umfrageergebnisse zu den Auswirkungen des Einsatzes im unternehmerischen Kontext.
5. Neue Informationskanäle durch Social Software am Beispiel von Weiterbildungsmaßnahmen: Untersuchung des veränderten Informationsverhaltens und der Nutzung von Social Software in der beruflichen Weiterbildung.
6. Ausblick: Analyse zukünftiger Trends wie des semantischen Webs und der Entwicklung von Enterprise 2.0.
7. Fazit: Zusammenfassende Bewertung der Potenziale und Notwendigkeit einer individuellen Strategie bei der Einführung von Social Software.
Social Software, Enterprise 2.0, Web 2.0, Wissensmanagement, Wikis, Weblogs, Social Networking, Instant Messaging, Datensicherheit, Datenschutz, Unternehmenseinsatz, Online-Umfrage, Erfolgsmessung, Kollaboration, Informationskanäle.
Die Arbeit analysiert die Chancen und Herausforderungen, die sich für Unternehmen durch den Einsatz von Social Software (Enterprise 2.0) ergeben.
Zu den zentralen Themen gehören Web 2.0 Technologien, Anwendungsfelder von Social Software im Unternehmen sowie die Auswirkungen auf Kommunikation, Wissensmanagement und Weiterbildung.
Das Ziel ist es, auf Basis einer empirischen Online-Umfrage aufzuzeigen, wie Unternehmen Social Software nutzen, welche Potenziale (z.B. Kollaboration) und Risiken (z.B. Datenschutz) dabei bestehen und wie sich die Informationskanäle verändern.
Die Arbeit kombiniert eine umfassende Literaturrecherche mit einer eigenen empirischen Untersuchung mittels eines Online-Fragebogens, der an den Kundenstamm der HLMC Events GmbH gerichtet wurde.
Der Hauptteil befasst sich mit der Untersuchung der Anwendungen, der Analyse von Motivationsfaktoren für Mitarbeiter, der Problematik der Erfolgsmessung und der Auswertung der empirischen Daten bezüglich der genutzten Anwendungen und deren Effekte.
Die zentralen Begriffe sind Social Software, Enterprise 2.0, Wissensmanagement, Wikis, Weblogs, Datensicherheit und Kollaboration.
Da Social Software oft auf Offenheit und Vernetzung basiert, besteht das Risiko der unkontrollierten Verbreitung von vertraulichen Unternehmensinformationen oder des Missbrauchs durch unberechtigte Zugriffe.
Die Untersuchung ergab, dass die Nutzung von Social Software in Unternehmen nicht zwingend von der Größe oder Branche der Unternehmung abhängig ist, sondern eher von der Unternehmenskultur und dem spezifischen Bedarf.
Der GRIN Verlag hat sich seit 1998 auf die Veröffentlichung akademischer eBooks und Bücher spezialisiert. Der GRIN Verlag steht damit als erstes Unternehmen für User Generated Quality Content. Die Verlagsseiten GRIN.com, Hausarbeiten.de und Diplomarbeiten24 bieten für Hochschullehrer, Absolventen und Studenten die ideale Plattform, wissenschaftliche Texte wie Hausarbeiten, Referate, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Diplomarbeiten, Dissertationen und wissenschaftliche Aufsätze einem breiten Publikum zu präsentieren.
Kostenfreie Veröffentlichung: Hausarbeit, Bachelorarbeit, Diplomarbeit, Dissertation, Masterarbeit, Interpretation oder Referat jetzt veröffentlichen!

