Diplomarbeit, 2006
91 Seiten, Note: 3,0
1. Einleitung
2. Definitionen der eBegriffe
2.1. Definitionen und Abgrenzung der eBegriffe
2.2. Anwendungsbereiche
2.3. Anwendungsebenen
2.3.1. Kommunikationsbeziehungen
2.3.2. Beziehungskomplexität
2.3.3 Front Office vs. Front Office
2.4. Gründe für eGovernment
3. Stand des eGovernment in Deutschland
4. Entwicklung der Internutzung in Deutschland
4.1. Internetnutzung 2006
4.2. Internetnutzung nach Bundesländern
4.3. Internetnutzung nach Alter
4.4. Internetnutzung nach Geschlecht
4.5. Internetnutzung nach Schulbildung
4.6. Internetnutzung nach Einkommen
4.7. Internetnutzung nach Beschäftigung
4.8. Fazit der Internetnutzung in Deutschland
5. Hindernisse und Herausforderungen
5.1. rechtliche Rahmenbedingungen
5.2. Datenschutz
5.3. IT – Service
5.3.1. Formulare
5.3.2. Sicherheit
5.3.3. Optimierung der Auffindbarkeit von Web – Inhalten
5.3.4. sichere Zahlungssysteme
6. eGovernment – Entwicklungen im internationalen Vergleich
6.1. USA
6.2. Vereinigtes Königreich (UK)
6.3. Frankreich
6.4. Österreich
6.5. Schweden
6.6 Dänemark
6.7. Estland
6.8 Malta
6.9. Norwegen
6.10 Slowenien
6.11 Deutschland
7. Möglichkeitsfelder für Gegenwart und Zukunft
7.1. Einkommenssteuer
7.2. Arbeitsvermittlung/ Arbeitsplatzsuche
7.3. Sozialleistungen
7.4. Persönliche Dokumente
7.5. Kfz – Zulassung
7.6. Baugenehmigungen
7.7. Erklärungen an die Polizei
7.8. Öffentliche Bibliotheken
7.9. Geburts- und Heiratsurkunden
7.10. Immatrikulation an Hochschulen
7.11. Meldung Adressänderung
7.12. Gesundheitsbezogene Dienste
7.13. Sozialbeiträge
7.14. Körperschaftssteuer
7.15. Umsatzsteuer
7.16. Gewerbeanmeldung
7.17. Einreichung von Daten an Statistik – Ämter
7.18. Zollerklärungen
7.19. Umweltkonzession
7.20. Öffentliche Beschaffung – eProcurement
7.21. eJustice
7.22. eDemocracy/ eVoting
7.23. eLearning
8. Zukunftsausblick
9. Zusammenfassung
Die Arbeit untersucht den Entwicklungsstand des eGovernment, identifiziert Bedarfsfelder für die Realisierung und analysiert Zukunftsperspektiven in Relation zum eBusiness, ergänzt durch eine Untersuchung der Internetnutzung in Deutschland.
1. Einleitung
Mit der Entstehung einer globalen Informationgsesellschaft sind die Grenzen des terrestrischen Wissens aufgebrochen und neues Wissen aus anderen Teilen der Welt konnte sich mit dem unseren verbinden. Diese Einflüsse und Möglichkeiten haben unsere Sicht der Dinge erheblich beeinflusst und Innovationen geschaffen, die ohne eine Globalisierung nicht möglich gewesen wären.
Dies verlangt, dass sich die Gesellschaft den neuen Innovationen anpassen muss. Neue Denkweisen können die Entwicklung entscheidend vorantreiben und die Effektivität und Effizienz des Handels verbessern.
Die neuen Begriffe der Informationsgesellschaft lauten beispielsweise eMail, eCommerce, eBusiness und auf den öffentlichen Sektor bezogen eGovernment.
1. Einleitung: Diese Einleitung beleuchtet den Wandel zur Informationsgesellschaft und die Notwendigkeit der Modernisierung öffentlicher Verwaltungsstrukturen durch eGovernment-Projekte.
2. Definitionen der eBegriffe: Hier werden zentrale Begriffe wie eBusiness, eCommerce und eGovernment definiert sowie deren Abgrenzung und Anwendungsebenen dargestellt.
3. Stand des eGovernment in Deutschland: Dieser Abschnitt analysiert den aktuellen Implementierungsgrad von Online-Diensten im deutschen Behördenwesen im internationalen Kontext.
4. Entwicklung der Internutzung in Deutschland: Hier werden statistische Daten zur Internetverbreitung nach soziodemografischen Merkmalen präsentiert, um Potenziale für das eGovernment aufzuzeigen.
5. Hindernisse und Herausforderungen: Dieses Kapitel thematisiert Barrieren wie rechtliche Rahmenbedingungen, Datenschutz und IT-Sicherheitsaspekte, die den Ausbau elektronischer Dienste erschweren.
6. eGovernment – Entwicklungen im internationalen Vergleich: Ein Überblick über verschiedene Strategien und innovative Konzepte in Ländern wie den USA, UK, Frankreich, Österreich und Schweden.
7. Möglichkeitsfelder für Gegenwart und Zukunft: Detaillierte Untersuchung von Dienstleistungsfeldern, von der Steuerverwaltung bis hin zu eDemocracy und eLearning.
8. Zukunftsausblick: Darlegung der strategischen Zielsetzungen der Bundesregierung und europäischer Initiativen zur eGovernment-Entwicklung für die kommenden Jahre.
9. Zusammenfassung: Ein resümierender Rückblick auf die behandelten Themenkomplexe und die Bewertung der zukünftigen Entwicklungsmöglichkeiten des eGovernment.
eGovernment, eBusiness, Internetnutzung, Digitalisierung, Verwaltung, IT-Sicherheit, Datenschutz, Online-Dienste, BundOnline, eDemocracy, elektronische Signatur, Verwaltungsprozesse, Effizienzsteigerung, eAuthentication, Innovationsmanagement
Die Arbeit behandelt die Möglichkeiten und Zukunftsaussichten von eGovernment in Deutschland, betrachtet als Teilbereich des eBusiness.
Die Schwerpunkte liegen auf Definitionen, dem Status quo in Deutschland, der Internetnutzung der Bevölkerung, internationalen Vergleichen und künftigen Handlungsfeldern.
Das Ziel ist es, den Entwicklungsstand des eGovernment zu analysieren, Barrieren zu identifizieren und Potenziale für eine effizientere Verwaltungsarbeit aufzuzeigen.
Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse, der Auswertung bestehender Studien sowie dem Vergleich internationaler Konzepte und Umsetzungsstrategien.
Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Fundierung, eine Analyse der aktuellen Internetnutzung, die Darstellung von Hindernissen sowie eine detaillierte Betrachtung internationaler und sektorspezifischer eGovernment-Projekte.
Die Arbeit wird durch Begriffe wie eGovernment, eBusiness, Verwaltung, Datenschutz und digitale Modernisierung charakterisiert.
Der Datenschutz ist in Deutschland durch das Bundesverfassungsgericht hochgradig geschützt; die Arbeit zeigt den Konflikt zwischen dem Wunsch nach zentralen Daten und der notwendigen Anonymität bzw. Sicherheit auf.
Das Front Office fungiert als Schnittstelle zum Bürger (Antragsannahme), während das Back Office die eigentliche Bearbeitung und Dienstleistungserstellung hinter den Kulissen übernimmt.
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