Abschlussarbeit
25 Seiten
Vorwort
Neurolinguistisches Programmieren
1 Definition
2 Geschichtliches
3 Die Lerntypen und Ankern
4 Die NLP Vorannahmen/ Grundsätze
5 Zielbestimmung und Ziele im NLP
5.1 Motivation
5.2 Rapport
6 Die NLP Basisfilter
7 Die einheitliche Feldtheorie von Dilts
7.1 Wörter und ihre Bedeutung
7.2 Das Meta Modell
8 Das Milton Modell
9 Beispiele
Zusammenfassung
Das Hauptziel dieser Arbeit besteht darin, die theoretischen und praktischen Grundlagen des Neurolinguistischen Programmierens (NLP) aus Mastersicht zu beleuchten, deren Wirkungsweisen im Alltag zu analysieren und anhand von Beispielen einen konkreten Praxistransfer aufzuzeigen.
Die NLP Vorannahmen/ Grundsätze
Ein zentrales Element der NLP sind die NLP- Vorannahmen, welche von Bandler und Grinder als Verhaltensgrundmuster beim 'Modellieren' erfolgreicher Persönlichkeiten genannt wurden. Die zehn wichtigsten „Grundsätze“ sind:
1.- Menschen orientieren sich in der Welt nach ihrer individuellen Landkarte von der Welt. Die Landkarte ist nicht das Gebiet. Die Landkarte wird im Laufe das Leben immer umfangreicher und ändert sich. Um uns optimal auf unserem Lebensweg fort zu bewegen und orientieren zu können, ist es wichtig die mentale Karte von der Welt auf dem neuesten Stand zu halten. Jeder hat eine andere Landkarte.
2. Die beste Karte ist diejenige die die meisten Wege zeigt. Eine Karte die nur einen Weg zeigt, ist sehr problematisch, hier besteht keine Wahlmöglichkeit und keine Flexibilität. Flexibilität ist jedoch der Schlüssel zum Erfolg. Um unsere Erfolgschancen und Wahlmöglichkeiten zu verbessern, müssen unsere mentalen Karten auf den neuesten Stand gebracht werden. Dies gelingt, indem wir immer wieder neue Wege erkunden und beschwerlich gewordene Wege als solche markieren. Menschen treffen innerhalb ihres Modells von der Welt grundsätzlich die beste ihnen mögliche Wahl.
3.- Jedes Verhalten ist durch eine positive Absicht motiviert. Im NLP wird aus diesem Grund zuerst die positive Absicht eines Problems herausgefunden (bsp. Warum raucht jemand: Entspannung...).
Das Akzeptieren einer subjektiv positiven Absicht ignoriert nicht die möglichen Auswirkungen einer Handlung. Sie dient im beratenden Kontext dazu, ein negatives Selbstbild umzudeuten.
Vorwort: Der Autor erläutert die persönliche Motivation hinter der Weiterbildung zum NLP-Master und die Integration der erlernten Formate in den privaten sowie beruflichen Alltag.
Neurolinguistisches Programmieren: Es wird definiert, dass NLP auf Modellen statt Theorien basiert, wobei die Sprache und neurologische Prozesse (VAKOG) im Vordergrund stehen.
Geschichtliches: Die Entstehung des NLP wird durch Richard Bandler und John Grinder beleuchtet, die erfolgreiche Methoden bekannter Therapeuten analysierten.
Die Lerntypen und Ankern: Dieses Kapitel widmet sich der Prägung durch Sinne, klassischen Konditionierungsprozessen (Ankern) sowie Öko-Checks.
Die NLP Vorannahmen/ Grundsätze: Zehn grundlegende Leitsätze des NLP werden detailliert vorgestellt und praxisnah erläutert.
Zielbestimmung und Ziele im NLP: Es werden Kriterien für wohlgeformte Ziele sowie Fragen zur Zielbestimmung und Motivation erarbeitet.
Die NLP Basisfilter: Der Fokus liegt auf Kommunikationsrahmen, sprachlichen Filtern und dem Umgang mit Problemen versus Zielen.
Die einheitliche Feldtheorie von Dilts: Robert Dilts' Modell zur Einordnung von NLP-Techniken und den sechs neurologischen Ebenen wird erklärt.
Das Milton Modell: Im Gegensatz zum Meta-Modell wird hier die vage Sprache genutzt, um Trancezustände zu induzieren und unbewusste Ressourcen zu aktivieren.
Beispiele: Konkrete Fallbeispiele und Werkzeuge wie der interne und externe Referenzbezug veranschaulichen die praktische Anwendung.
Neurolinguistisches Programmieren, NLP, VAKOG, Ankern, NLP-Vorannahmen, Meta-Modell, Milton-Modell, Feldtheorie von Dilts, Rapport, Pacing, Leading, Motivation, Submodalitäten, Referenzbezug, Kommunikation
Die Arbeit befasst sich umfassend mit den Grundlagen, Techniken und Wirkungsweisen des Neurolinguistischen Programmierens (NLP) aus der Perspektive eines NLP-Masters.
Zu den Kernbereichen gehören die Definition und Geschichte des NLP, Lerntypen, Vorannahmen, Zielbestimmung, Basisfilter, sprachliche Modelle sowie die Feldtheorie von Robert Dilts.
Das primäre Ziel ist es, die theoretischen Basislemente des NLP verständlich darzulegen und deren erfolgreiche Anwendung sowie den Praxistransfer in den privaten und beruflichen Alltag zu beschreiben.
Es werden strukturierte Analysen von Kommunikationsmustern, Verhaltensweisen und subjektiven Erfahrungen sowie Modelle bekannter Therapeuten (wie Perls, Satir, Erickson) herangezogen.
Der Hauptteil behandelt die Sinneskanäle (VAKOG), Ankertechniken, die zehn Grundsätze, Zieldefinitionen, Pacing und Leading, Sprachfilter sowie das Meta- und Milton-Modell.
Zentrale Keywords sind Neurolinguistisches Programmieren, NLP, VAKOG, Ankern, Vorannahmen, Meta-Modell, Milton-Modell, Feldtheorie und Referenzbezug.
Während das Meta-Modell (uptime) nach außen gerichtet ist und Sprache durch präzise Fragen klärt, ist das Milton-Modell (downtime) nach innen gerichtet und nutzt vage Sprache zur Tranceinduktion.
Sie strukturieren menschliche Erfahrungen und Veränderungsprozesse von der Umwelt über das Verhalten, die Fähigkeiten, Glaubenssätze und Identität bis hin zur Spiritualität.
Ein Anker ist ein Auslösemechanismus für Gefühlszustände, bei dem ein neutraler Reiz durch wiederholte Assoziation reflexartig einen bestimmten emotionalen Zustand auslöst.
Sprache wird als unvollständige Landkarte der Realität verstanden, die durch Filterung, Tilgung und Verzerrung entsteht und durch gezielte Fragetechniken hinterfragt werden kann.
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