Fachbuch, 2011
129 Seiten
Einführung
Fragen Antworten
Lernen älter zu werden
Alter und Zeit
Was ist Gerontologie
Langlebigkeitsuntersuchungen (alt)
“ (neu)
Münchhausen
Erkenntnisse zum Älterwerden
Warum Frauen älter als Männer
Bereitschaft zum Älterwerden?
(Beispiele zum Altern)
Turn Oma
Denen werde ich es zeigen
Ersatzteillager
Ü 30
Lieber die 3
Endlich 18
Fenster geschlossen
In die Hosesteigen
Jahrgangstreffen
Schwachstellen?
Nichts gefallen lassen
(Übungen, Tipps)
Worte formulieren
Was mache ich mit dem Rest
Was konnte ich nicht
Treiben lassen
Nichts tun
Dia Sammlung
Streiten
Hätte ich
Friedfertig
(Hintergründe?)
Ärger/Stress
Altern früher
Früher Katze mit O
Lernen älter werden)
Erwartungen
Wie werde ich alt
Meine 5 Sinne (Überprüfung)
Erkenntnis „Entwicklung
Schwund der Sinne? Paul
T Konto
Was hat mich verletzt
Vergeben oder verletzten
Neugier
Sportwagen
(Woher – Wohin)
Sinne – Sinnhaftigkeit
Der Tod betrifft andere
Der Kindstod
Alzheimer Demenz
Hinausgestoßen
Warum Todesängste
Lebensweg als Daseinserklärung
Rahner Bahnfahrt
(Zu alt für?)
Glasperlenspiel
Das Selbst?
(Attribuierungen Beifügungen zum Alter, Theorien)
Negativ besetzt
Altern als Krankheit
Alternstheorien
Lebensziele
(eingeübte Nebenwirkungen)
Herrschen
Blasse Nase
Sorglos – ohne Sorgen
Ist Sterben wie schlafen?
Hermann Hesse „Stufen“
Literaturhinweise
Alt werde ich später
Das Buch verfolgt das Ziel, der weitverbreiteten Auffassung entgegenzuwirken, dass das Altern zwingend mit Krankheit oder einem leidvollen Lebensabschnitt gleichzusetzen ist. Der Autor, selbst Jahrgang 1931, hinterfragt auf Basis seiner langjährigen beruflichen Erfahrung als Pädagoge und Gerontologe kritisch gesellschaftliche Vorurteile und appelliert an die Eigenverantwortung und Bereitschaft zur Veränderung, um ein zufriedenes Älterwerden zu gestalten.
Die „Turn Oma“
Regina, eine zierliche ca. 1,60 große Turnerin, hat seit ihrer frühesten Kindheit geturnt und überragende Leistungen in den jeweiligen Wettbewerben gezeigt.
Schon mit 15 Jahren ist sie Meisterin ihres Landes, nahm an internationalen Wettkämpfen teil und erreichte auch bei der Olympiade ihr Ziel.
Trainingsfleiß verbunden mit Disziplin sind ihre Stärken, sie ist damit auch Vorbild für jüngere Turnerinnen ihres Landes. Gleichzeitig strebt sie einen Schulabschluss, das Abitur an. An die Zukunft denkt sie wenig.
Mit 17 Jahren, sie ist etwas fraulicher in der Figur geworden, aber allzeit weiterhin bewundert, ist sie nach einem Patzer am Gerät nicht auf dem ersten Platz. Ehrgeizig trainiert sie noch mehr, die Folge ist eine Verletzung. Nach Operation und Reha- Aufenthalt nimmt sie nochmals den Kampf um den ersten Platz auf. Es gelingt, sie wird wieder Meisterin. Bei einem internationalen Wettkampf wieder „nur“ Platz zwei.
Einführung: Der Autor reflektiert über das subjektive Empfinden des Alterns und betont, dass Älterwerden ein natürlicher Zustand und keine Krankheit ist.
Fragen Antworten: Ein kurzer Ausblick auf die zentralen Fragen des Alterns, für die es keine pauschalen, aber persönliche Antworten gibt.
Lernen älter zu werden: Es wird argumentiert, dass die Fähigkeit, gut alt zu werden, erlernt werden kann und dies idealerweise frühzeitig geschehen sollte.
Alter und Zeit: Eine kritische Auseinandersetzung mit dem modernen Zeitbegriff, Effizienzdruck und der Bedeutung der Endlichkeit für die Lebensqualität.
Was ist Gerontologie: Einführung in die wissenschaftliche Disziplin des Alterns und die Erkenntnis, dass der Prozess bereits mit der Geburt beginnt.
Langlebigkeitsuntersuchungen: Zusammenstellung statistischer Faktoren, die Einfluss auf die Lebenserwartung haben können.
Münchhausen: Plädoyer für die Fähigkeit, sich aus eigenen Kräften aus schwierigen Lebenslagen zu befreien.
Erkenntnisse zum Älterwerden: Darlegung, dass das Altern nicht an Lebensjahre gebunden ist, sondern stark von der inneren Einstellung abhängt.
Warum Frauen älter als Männer: Eine spielerisch-philosophische Auseinandersetzung mit geschlechtsspezifischen Unterschieden im Alternsprozess.
Bereitschaft zum Älterwerden?: Diskussion über die Notwendigkeit der Veränderung und die Akzeptanz des Neuen, auch im höheren Lebensalter.
Älterwerden, Altern, Gerontologie, Lebensqualität, Endlichkeit, Lebensgestaltung, Ruhestand, Sinnhaftigkeit, Psychologie, Generationendialog, Gesundheit, Veränderung, Selbstbild, Lebenslanges Lernen, Lebensweisheit
Das Buch ist eine persönliche Auseinandersetzung des Autors mit dem Älterwerden, basierend auf seinen Erfahrungen als Gerontologe und seinem eigenen Lebensweg.
Die Themen umfassen die psychologische Bewältigung des Alters, den Umgang mit körperlichen Veränderungen, die Bedeutung von Sinnstiftung sowie das Zusammenleben der Generationen.
Das Ziel ist es, Vorurteile gegenüber dem Alter abzubauen und den Lesern Mut zu machen, ihr Leben aktiv, selbstbestimmt und reflektiert zu gestalten.
Es handelt sich nicht um eine klassische empirische Studie, sondern um einen reflektierenden Bericht, der psychologische und gerontologische Theorien mit Fallbeispielen aus der Beratungspraxis verknüpft.
Im Hauptteil finden sich verschiedene Fallbeispiele, Übungen für den Alltag sowie Reflexionen zu Themen wie Sinnesschwund, Partnerschaft im Alter und der philosophischen Betrachtung des Todes.
Wichtige Begriffe sind Älterwerden, Selbstbestimmung, Lebensgestaltung, Sinnhaftigkeit und Generationendialog.
Die Endlichkeit verleiht dem Leben Gewicht, Verantwortungsbewusstsein und Sinn, weshalb sie als positive Bedingung für ein bewusstes Leben gesehen wird.
Er steht solchen standardisierten Testverfahren kritisch gegenüber und hinterfragt deren Praxisrelevanz für das individuelle, subjektive Erleben des Alterns.
Er plädiert dafür, den Partner nicht zu bevormunden, Bedürfnisse offen zu äußern und gemeinsam neue, auch individuelle Wege zu gehen, statt sich hinter Krankheiten als Ausrede zu verstecken.
Der Tod wird als natürlicher, unabdingbarer Teil des Lebens und als Akt der Veränderung betrachtet, wobei der Autor auch Nahtoderfahrungen einbezieht, um Ängste zu hinterfragen.
Der GRIN Verlag hat sich seit 1998 auf die Veröffentlichung akademischer eBooks und Bücher spezialisiert. Der GRIN Verlag steht damit als erstes Unternehmen für User Generated Quality Content. Die Verlagsseiten GRIN.com, Hausarbeiten.de und Diplomarbeiten24 bieten für Hochschullehrer, Absolventen und Studenten die ideale Plattform, wissenschaftliche Texte wie Hausarbeiten, Referate, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Diplomarbeiten, Dissertationen und wissenschaftliche Aufsätze einem breiten Publikum zu präsentieren.
Kostenfreie Veröffentlichung: Hausarbeit, Bachelorarbeit, Diplomarbeit, Dissertation, Masterarbeit, Interpretation oder Referat jetzt veröffentlichen!

