Bachelorarbeit, 2011
85 Seiten, Note: 2,0
Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media
Diese Bachelorarbeit im Studiengang Werbung und Marktkornmunikation befasst sich mit dem Thema In-Game Advertising und untersucht dessen Stellenwert und Auswirkung auf den Mediamix der heutigen Zeit. Die Arbeit analysiert die Entstehung und Entwicklung des Videospielemarktes, definiert In-Game Advertising und grenzt es von anderen Werbeformen im Videospielbereich ab. Anschließend werden die verschiedenen Werbeformen des In-Game Advertising wie Billboards, Hoarding, Video und Product Placement vorgestellt. Die Arbeit vergleicht In-Game Advertising mit klassischen Werbeformen wie TV-Werbung und Web 2.0 Werbung in Bezug auf Zielgruppen, Targeting, Tausender-Kontakt-Preis, Werbewirkungsforschung und Messbarkeit.
Das erste Kapitel behandelt die Problemstellung und erläutert die zunehmende Medienvielfalt und den damit verbundenen Werbedruck. Die Arbeit stellt die Herausforderung dar, in der heutigen Zeit mit Werbebotschaften zu überzeugen und neue Plattformen für Werbung zu finden.
Kapitel 2 beleuchtet die Entstehung und Entwicklung des Videospielemarktes. Es werden die verschiedenen Konsolen und Spielgenres vorgestellt, die Entwicklung der Grafik und Technologie sowie die Entstehung von Werbung in Spielen.
Kapitel 3 widmet sich dem In-Game Advertising. Es wird eine Definition gegeben, die verschiedenen Werbeformen des IGA erklärt und eine Abgrenzung zu anderen Werbeformen im Videospielbereich vorgenommen.
Kapitel 4 vergleicht In-Game Advertising mit Web 2.0 und TV-Werbung in Bezug auf Zielgruppen, Targeting, Tausender-Kontakt-Preis, Werbewirkungsforschung und Messbarkeit. Es werden die Vor- und Nachteile der verschiedenen Medienformen beleuchtet.
Kapitel 5 befasst sich mit dem Phänomen der Kannibalisierung der Medien. Es wird untersucht, wie neue Medien wie das Internet und Videospiele klassische Medien wie TV und Print substituieren.
Das sechste Kapitel fasst die Ergebnisse der Arbeit zusammen und gibt einen Ausblick auf die Zukunft des In-Game Advertising.
Die Schlüsselwörter und Schwerpunktthemen des Textes umfassen In-Game Advertising, Videospiele, Werbemarkt, Mediamix, Zielgruppen, Targeting, Tausender-Kontakt-Preis, Werbewirkungsforschung, Messbarkeit, Kannibalisierung, Web 2.0, TV-Werbung und Medienentwicklung.
IGA bezeichnet die Platzierung von Werbebotschaften direkt innerhalb von Computer- und Videospielen, beispielsweise durch virtuelle Plakatwände oder Produktplatzierungen.
Statisches IGA ist fest im Spiel programmiert, während dynamisches IGA über das Internet in Echtzeit ausgetauscht und an die Zielgruppe angepasst werden kann.
Aufgrund hoher Wachstumsraten, einer jungen, kaufkräftigen Zielgruppe und einer hohen Aufmerksamkeit (Involvement) der Spieler, die bei klassischer TV-Werbung oft sinkt.
Advergames sind Spiele, die speziell um eine Marke oder ein Produkt herum entwickelt wurden, um Werbebotschaften spielerisch zu vermitteln.
Durch den Mere-Exposure-Effekt und das hohe Involvement kann IGA die Markenbekanntheit steigern, sofern die Werbung als authentischer Teil der Spielwelt wahrgenommen wird.
IGA bietet oft ein besseres Targeting und eine höhere Messbarkeit der Kontakte, während TV-Werbung zwar eine höhere Reichweite, aber auch größere Streuverluste hat.
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