Magisterarbeit, 2011
73 Seiten
Die Magisterarbeit untersucht discursive Strategien in Interviews, insbesondere im Kontext der Sendung "Larry King Live". Ziel ist es, die von Larry King angewendeten Strategien zu identifizieren, zu präsentieren und zu interpretieren. Die Arbeit analysiert den Diskurs in der Interviewsituation und identifiziert Marker, Muster und Signale für die Verwendung spezifischer Strategien.
Die Einleitung stellt die Thematik der Interviews und die Notwendigkeit, Informationen durch Befragung zu gewinnen, dar. Sie führt den Leser in die Arbeit ein und erläutert die Relevanz der Interviewsituation.
Das Kapitel "Aim and Scope" definiert die Zielsetzung der Arbeit und den Umfang der Untersuchung. Es wird erklärt, welche Aspekte der Interviewsituation analysiert werden sollen und welche Grenzen die Arbeit hat.
Das Kapitel "Framework" legt den theoretischen Rahmen der Arbeit fest. Es bietet grundlegende Informationen über Larry King, seine Sendung "Larry King Live" sowie relevante linguistische Begriffe.
Das Kapitel "Material and Method" beschreibt die verwendeten Daten und die methodische Vorgehensweise. Es wird erläutert, wie die Daten erhoben und analysiert wurden, und welche statistischen Methoden eingesetzt wurden.
Das Kapitel "Analysis and Results" präsentiert die Ergebnisse der Analyse. Es wird gezeigt, welche discursiven Strategien Larry King in seinen Interviews verwendet und wie diese sich auf den Diskurs auswirken.
Die Schlussfolgerung fasst die wichtigsten Ergebnisse der Arbeit zusammen und diskutiert die Bedeutung der Untersuchung. Sie stellt die Grenzen der Arbeit dar und gibt Hinweise auf weitere Forschungsfelder.
Die Schlüsselwörter und Schwerpunktthemen des Textes umfassen discursive Strategien, Interviews, "Larry King Live", Diskursanalyse, Marker, Muster, Signale, Interview-Genres, semi-institutioneller Diskurs, Gesprächs- und institutionelle Merkmale, Face-Threatening-Acts, Rhetorische Fragen, Echo-Fragen, Politeness, Interruptionen, Wiederholungen, Korrelative Konjunktionen, Koordinierende Konjunktionen, Konjunktionen, Adverbien, Präpositionalphrasen, Kausalkonjunktionen, Intonation, Pragmatik, Semantik, Syntax, Medienkommunikation.
King nutzte spezifische Routinen, Frageoptionen und sprachliche Marker, um den Redefluss zu steuern und eine Mischung aus Unterhaltung und Information zu schaffen.
Conversational discourse ist spontan und privat, während institutional discourse (wie in der King-Show) festen Rollenverteilungen und einer Orientierung am Publikum folgt.
Marker wie Konjunktionen (z.B. „so“, „because“) helfen dabei, Argumentationen zu verknüpfen und den Übergang zwischen verschiedenen Themenblöcken zu signalisieren.
Dies sind Fragen oder Aussagen, die das Ansehen oder die Autonomie des Gastes gefährden könnten. Die Arbeit analysiert, wie King damit umging.
Durch seine Routinen und die scheinbare Spontanität erzeugt er eine Atmosphäre der Vertrautheit, die trotz des institutionellen Rahmens sehr publikumsnah wirkt.
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