Diplomarbeit, 2007
83 Seiten, Note: 1,7
Die Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Theorie und Praxis der Regulierung monopolistischer Bottlenecks am Beispiel des Elektrizitätsmarktes in Deutschland. Die Arbeit analysiert die Auswirkungen der Liberalisierung des Strommarktes auf die Marktstruktur, die Wettbewerbsintensität, die Preisentwicklung, die Netzentgelte, die Versorgungsqualität und die Investitionen. Dabei wird die Rolle der staatlichen Regulierungsbehörde, der Bundesnetzagentur (BNA), und die verschiedenen Regulierungsmethoden, wie Kostenregulierung und Anreizregulierung, untersucht.
Die Schlüsselwörter und Schwerpunktthemen des Textes umfassen den Förderschwerpunkt Lernen, den inklusiven und exklusiven Unterricht sowie die schulische Inklusion, insbesondere in Nordrhein-Westfalen. Empirische Forschungsergebnisse werden präsentiert, um die Rahmenbedingungen und Herausforderungen der inklusiven Beschulung von Kindern mit dem Förderschwerpunkt Lernen zu beleuchten. Ein besonderer Fokus liegt auf der Bielefelder Längsschnittstudie (BiLieF-Projekt), die die Leistungsentwicklung und das Wohlbefinden von Schülern in inklusiven und exklusiven Förderarrangements vergleicht. Weitere Themen sind Förderempfehlungen, die Herausforderungen der Inklusion sowie Implikationen für die Schulentwicklung und Inklusionspraxis.
Weil der Bau paralleler Netze wirtschaftlich nicht sinnvoll ist. Die Netze stellen daher einen monopolistischen Engpass (Bottleneck) dar, der reguliert werden muss.
Sie soll Netzbetreiber motivieren, ihre Kosten zu senken und effizienter zu arbeiten, indem sie einen Teil der eingesparten Kosten als Gewinn behalten dürfen (Revenue Cap).
Die BNA ist die staatliche Regulierungsbehörde, die den Netzzugang überwacht, die Netzentgelte genehmigt und den Wettbewerb in den Bereichen Erzeugung und Vertrieb sicherstellt.
Es beschreibt die Gefahr, dass Netzbetreiber ihre Marktmacht nutzen, um Kampfpreise in wettbewerblichen Bereichen zu realisieren und so die Konkurrenz auszuschalten.
Die Arbeit analysiert zwei Phasen: den anfangs verhandelten Netzzugang und den späteren regulierten Netzzugang, wobei Auswirkungen auf Preise, Wettbewerb und Investitionen untersucht werden.
Es besteht die Herausforderung, dass Kosteneinsparungen durch Regulierung nicht zu Lasten der Instandhaltung und damit der Sicherheit der Stromversorgung gehen dürfen.
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