Bachelorarbeit, 2011
57 Seiten, Note: 2,0
Die vorliegende Bachelorarbeit befasst sich mit dem Thema Angststörungen. Die Arbeit soll einen umfassenden Überblick über das Krankheitsbild, die Entstehung, Symptomatik und Auswirkungen auf das Leben von Betroffenen geben. Darüber hinaus werden Bewältigungsstrategien und Therapieansätze, sowie betriebliche Unterstützungsmaßnahmen bei Wiedereingliederungsprozessen beleuchtet.
Kapitel 1 führt in das Thema Angststörungen ein und definiert die Begriffe Angst, Gesundheit und psychische Erkrankung. Kapitel 2 beleuchtet verschiedene Arten neurotischer, Belastungs- und somatoformer Störungen, mit besonderem Fokus auf phobische Störungen, Agoraphobie, soziale Phobien, spezifische Phobien, posttraumatische und akute Belastungsstörungen, generalisierte Angststörung und Panikstörung. In Kapitel 3 wird das epidemiologische Profil von Angststörungen analysiert. Kapitel 4 erörtert die Entstehung von Angststörungen aus verschiedenen Perspektiven, darunter der soziokulturelle Ansatz, der behavioristische Ansatz, der biologische/biochemische Ansatz, der kognitive Ansatz und der psychodynamische Ansatz. Kapitel 5 beschreibt die Symptomatik von Angststörungen. Kapitel 6 beleuchtet die Auswirkungen von Angststörungen auf das Leben von Betroffenen, insbesondere auf die Bereiche der privaten Alltagsaufgaben und Freizeitgestaltung sowie den Berufsalltag. Kapitel 7 stellt verschiedene Bewältigungsstrategien und Therapieansätze vor, wie z.B. Verhaltenstherapie, Angsttagebuch, Konfrontation/Exposition, Hypnotherapie und Entspannungstraining. Schließlich beschäftigt sich Kapitel 8 mit betrieblichen Handlungsmöglichkeiten zur Unterstützung von Mitarbeitern mit Angststörungen, u.a. Unterstützung bei Arbeitsunfähigkeit, Stufenweise Wiedereingliederung und Maßnahmen zur Vorbeugung psychischer Erkrankungen.
Die Arbeit konzentriert sich auf die Bereiche Angststörungen, psychische Erkrankungen, Wiedereingliederung, betriebliche Unterstützungsmaßnahmen, Verhaltenstherapie, Entspannungstraining, Epidemiologie und Symptomatik. Zusätzlich werden relevante Themen wie Arbeitsunfähigkeit und Prävention von psychischen Erkrankungen behandelt.
Zu den häufigsten Angststörungen gehören phobische Störungen (wie Agoraphobie oder soziale Phobien), die generalisierte Angststörung, Panikstörungen sowie posttraumatische Belastungsstörungen.
Die Entstehung kann aus verschiedenen Perspektiven erklärt werden, darunter soziokulturelle, behavioristische (Lernverhalten), biologisch-biochemische, kognitive und psychodynamische Ansätze.
Gängige Methoden sind die Verhaltenstherapie, das Führen eines Angsttagebuchs, Konfrontations- bzw. Expositionstraining, Hypnotherapie sowie verschiedene Entspannungsverfahren.
Unternehmen können durch stufenweise Wiedereingliederung, kontinuierliche Überprüfung des Prozesses und präventive Maßnahmen zur psychischen Gesundheit unterstützen.
Angststörungen führen häufig zu erhöhten Fehlzeiten, verringerter Leistungsfähigkeit und können die soziale Interaktion am Arbeitsplatz stark beeinträchtigen.
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