Bachelorarbeit, 2010
51 Seiten, Note: 1,3
Abbildungsverzeichnis
Tabellenverzeichnis
Symbolverzeichnis
Vorwort
1. Kapitalmarktanomalien und ihre Erklärungsansätze
1.1 Theoretische Grundlagen
1.2 DerMontagseffekt
1.2.1 Hypothesen zu Erklärung der Montagsanomalie
1.2.1.1 Trading TimeHypothese
1.2.1.2 Calendar Time Hypothese
1.2.1.3 Closed Market Hypothese
1.2.1.4 Information Processing Hypothese
1.2.15 Die Auswirkungen des unterschiedlichen Verhaltens privater und institutioneller Investoren
1.2.1.6 Die Korrelation der Renditen
1.2.1.7 Blue Monday Hypothese
1.2.2 Aktuelle Forschungsergebnisse
1.2.3 Zwischenfazit
2. Empirische Untersuchungen des Montagseffekts auf dem deutschen Kapitalmarkt
2.1 Definitionen und Begriffsbestimmungen
2.2 Ausgangspunkt der Untersuchungen
2.3 Darstellung der Datenbasis
3. Ergebnisse der empirischen Untersuchung
3.1 Allgemeine Darstellung der Transaktionen
3.2 Deskriptive Statistik der Datenbasis
3.3 Methodologie
3.4 Regressionsmodelle zur Überprüfung eines signifikanten Montagseffekts
3.4.1 Einfaches lineares Regressionsmodell
3.4.2 Multiple lineare Regressionsmodelle
3.4.3 Zeitreihenmodelle
3.4.4 Auswirkungen der Finanzkrise auf das Handelsgeschehen
3.4.5 SpezielleBetrachtung deutscherAktien
4. Fazit und Ausblick
Anhang
Literaturverzeichnis
Der Montagseffekt ist eine Kalenderanomalie, bei der die Aktienrenditen am Montag signifikant niedriger oder negativer ausfallen als an anderen Wochentagen.
Der Effekt wird oft durch das nicht vollständig rationale Verhalten privater Anleger erklärt, die über das Wochenende Informationen anders verarbeiten als institutionelle Investoren.
Die empirische Untersuchung für den Zeitraum 2005 bis 2008 zeigt einen signifikanten Montagseffekt für private Investoren, auch wenn er am Gesamtmarkt schwächer sein mag.
Diese Hypothese führt den Montagseffekt auf die schlechtere Stimmung der Anleger zu Wochenbeginn zurück, was sich negativ auf deren Handelsentscheidungen auswirkt.
Zur Überprüfung wurden einfache lineare Regressionsmodelle, multiple Modelle sowie Zeitreihenmodelle unter Berücksichtigung der Finanzkrise eingesetzt.
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