Forschungsarbeit, 2011
43 Seiten
Dieses Werk befasst sich mit der Geschichte der Aubrücke in Baden Baden, einem Bauwerk, das aufgrund seiner Verwendung von alten Schienen der Badischen Staatsbahn von besonderer Bedeutung ist. Es wird die Entstehung der Brücke, ihre verschiedenen Konstruktionsstufen und die Gründe für die Wahl der Materialien sowie die Veränderungen über die Jahre beleuchtet.
Aubrücke Baden Baden, Badische Urschiene, Brückenschiene, Langschwellenoberbau, Fairbairnisches Brückenprinzip, Eisenkonstruktion, Holzkonstruktion, Verkehrsentwicklung, Hochwasser, Denkmalschutz, Stadtarchiv Baden Baden, Technoseum Mannheim.
Sie ist vermutlich die letzte Brücke ihrer Art, die unter Verwendung von ausgedienten Schienen der Badischen Staatsbahn gebaut wurde.
Es handelt sich um ein historisches Schienenprofil, das beim Bau der Brücke als tragendes Konstruktionselement wiederverwendet wurde.
Die Brücke basiert auf dem Fairbairnischen Brückenprinzip, einer im 19. Jahrhundert verbreiteten Methode für Eisenkonstruktionen.
Vor der eisernen Brücke gab es einen hölzernen Austeg, dessen Konstruktionsmerkmale auf das Jahr 1852 zurückgehen.
Ja, die Brücke existiert bis heute, steht unter Denkmalschutz und dient als lebendiges Zeugnis früher badischer Ingenieurskunst.
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