Bachelorarbeit, 2011
32 Seiten, Note: 1,0
1. Einführung
2. Begriffe
3. Epos und Romanhaftigkei
3.1. Darstellung von Realismus
3.2. Figurenanzah
3.3. Erzähltemp
3.4. Atmosphäre
3.5. Gesellschaftlicher Konte
4. Vergleich mit einer Diskussion im Literaturbetrie
5. Rezeptionswei
6. Die Rolle des Autors
7. Qualitätshierarchie
8. Fazit und Ausblick
Es beschreibt fiktive Fernsehinhalte aus den USA, die aufgrund ihrer narrativen Komplexität, Realismus und Atmosphäre im Feuilleton ähnlich hoch geschätzt werden wie Literatur oder Kino.
Durch Video-on-Demand und Online-Mediatheken kann der Zuschauer sein Programm individuell und zeitunabhängig zusammenstellen, was ihn mündiger gegenüber klassischen Fernsehsendern macht.
Typische Merkmale sind eine hohe Figurenanzahl, ein episches Erzähltempo, eine dichte Atmosphäre sowie die Darstellung komplexer gesellschaftlicher Kontexte.
Der Autor (oft als Showrunner) gewinnt an Bedeutung und wird zunehmend als Schöpfer wahrgenommen, vergleichbar mit einem Romanautor oder Filmregisseur.
Kritiker wie Adorno sahen im Fernsehen oft nur seichte Unterhaltung. Diese Sichtweise wandelt sich jedoch durch den Aufstieg anspruchsvoller Serienformate.
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