Wissenschaftliche Studie, 2011
16 Seiten
1. DAS ENDE EINER ÄRA. DAS ENDE DER PROTESTANTISCHEN VORHERRSCHAFT
Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die historische Abkehr Deutschlands vom "reinen Weg" der römisch-katholischen Tradition durch die Reformation zu analysieren und die Notwendigkeit einer Rückbesinnung auf diese Wurzeln zu postulieren, um die Zukunft der Zivilisation zu sichern. Der Autor betrachtet die protestantische Reformation als Ursache für langjährige geistige und gesellschaftliche Konflikte, die durch eine Rückkehr zur Einheit mit dem Zentrum der romanischen Welt gelöst werden sollen.
DAS ENDE EINER ÄRA. DAS ENDE DER PROTESTANTISCHEN VORHERRSCHAFT
Ist es nicht besser, mit einem Auge in Paradies einzugehen, als mit zwei Augen in die Verdammnis? Wenn ein Glied zum Fall wird, so ist es besser, darauf zu verzichten, sofern es irreversiblen Schaden anrichtet und diesen Eingriff, gleich einem lebensrettenden chirurgischen, zu vollziehen, wenn alle anderen Heilmittel versagen. Ist es nicht besser eine Schlacht zu verlieren, dafür aber den Krieg insgesamt zu gewinnen.
Mit diesen Metaphern könnte man den Jahrtausendbesuch eines aus Deutschland stammenden Papstes im vereinigten Deutschland bilanzieren. Es ist kein historischer Zufall, dass ein deutscher Papst beinahe 500 Jahren nach der Reformation die Geschicke des weltweiten Katholizismus präsidiert. Gewiss nicht, denn bei Gott gibt es keinen Zufall, sondern vielmehr Plan, Sinn und Zweck und eine, wenn auch unseren Augen bisweilen verborgene, Ordnung, die die moderne Wissenschaft mehr und mehr entschlüsselt. Es handelt sich vielmehr um die Umkehrung eines tragischen Prozesses, deren geistige Basis in Zusammenhang mit dem Herannahen des 500-iährigen Jubiläums der Reformation in sechs Jahren gelegt wurde.
1. DAS ENDE EINER ÄRA. DAS ENDE DER PROTESTANTISCHEN VORHERRSCHAFT: Das Kapitel thematisiert die Notwendigkeit einer geistigen Umkehr Deutschlands vom Protestantismus zurück zum Katholizismus, um historische Fehlentwicklungen zu korrigieren und eine Zivilisation der Einheit zu fördern.
Protestantismus, Reformation, Katholizismus, Einheit, Wurzeln, Papsttum, Glauben, Gehorsam, Erlösung, Zivilisation, Geschichte, Gott, Wahrheit, Tradition, Deutschland
Die Arbeit befasst sich mit der theologischen und historischen Kritik an der protestantischen Reformation und argumentiert für eine Rückkehr zur katholischen Einheit als notwendigen Schritt für die geistige Rettung der Zivilisation.
Die zentralen Themen sind das Verhältnis von Religion und Geschichte, die Bedeutung der apostolischen Nachfolge, die Kritik an der Moderne sowie das Spannungsfeld zwischen der germanischen und römischen Welt.
Das Ziel ist der Nachweis, dass der Protestantismus eine verhängnisvolle Abweichung vom "wahren Weg" darstellt und dass eine Rückbesinnung auf die ursprünglichen Wurzeln unter päpstlicher Führung die einzig zukunftstaugliche Lösung ist.
Der Autor verwendet eine dezidiert theologische und geschichtsphilosophische Argumentation, die historische Ereignisse unter dem Aspekt einer göttlichen Vorsehung und Ordnung interpretiert.
Der Hauptteil analysiert die historischen Folgen der Reformation, die Notwendigkeit von Gehorsam gegenüber dem göttlichen Plan und die Chancen, die durch eine Aussöhnung zwischen dem modernen Deutschland und der römischen Kirche entstehen.
Die Arbeit wird durch Begriffe wie Protestantismus, Erlösung, Wiederverwurzelung, päpstliche Autorität und die Suche nach der absoluten Wahrheit charakterisiert.
Der Autor sieht im Protestantismus eine Abkehr vom Gehorsam und eine "Kappung der Wurzeln", die zu einer geistigen Verarmung und einem "defizitären Menschenbild" geführt habe.
Der Papst wird als Statthalter Gottes gesehen, dessen Mission es sei, das Erlösungswerk fortzuführen und die durch die Reformation entstandene Spaltung in der zweiten "Spiralwindung" der Geschichte zu heilen.
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