Diplomarbeit, 2003
85 Seiten, Note: 1,7
1 EINLEITUNG
1.1 PROBLEMSTELLUNG
1.2 ZIELSETZUNG
1.3 VORGEHENSWEISE
2 INSTANDHALTUNG BEI DER DEUTSCHE BAHN AG
2.1 DEUTSCHE BAHN NETZ AG – DIENSTLEISTER DER DEUTSCHE BAHN AG
2.2 AUFGABEN, ZIELE UND STRATEGIEN DER DB NETZ AG
2.3 NUTZUNG VON IUK-TECHNOLOGIEN BEI DER DB NETZ AG
3 MOBILE IUK-TECHNOLOGIEN FÜR DIE INSTANDHALTUNG
3.1 ÜBERTRAGUNGSTECHNOLOGIEN
3.1.1 ZELLULARE MOBILFUNKNETZE
3.1.2 KURZSTRECKENFUNKNETZE
3.2 POTENZIALE MOBILER IUK-TECHNOLOGIEN
3.2.1 ERREICHBARKEIT
3.2.2 MOBILITÄT
3.2.3 PERSONALISIERBARKEIT
3.2.4 LOKALISIERBARKEIT
3.2.5 SYNCHRONISIERBARKEIT
3.2.6 FLEXIBILITÄT
3.3 MOBILE ENDGERÄTE
3.3.1 KATEGORIEN MOBILER ENDGERÄTE
3.3.2 BETRIEBSSYSTEME FÜR MOBILE ENDGERÄTE
4 GRUNDLAGEN ZU INSTANDHALTUNGSPROZESSEN
4.1 METHODEN ZUR PROZESSOPTIMIERUNG MITHILFE VON IUK-TECHNOLOGIEN
4.1.1 METHODE: OSSAD
4.1.2 METHODE: JOHANSSON
4.1.3 METHODE: IBM UNTERNEHMENSBERATUNG
4.1.4 METHODE: BOSTON CONSULTING GROUP
4.1.5 METHODE: DAVENPORT
4.2 BEWERTUNG DER VORGESTELLTEN ANSÄTZE
4.3 PROBLEMFELDER BEI DER NUTZUNG BESTEHENDER ANSÄTZE
5 VORGEHEN BEI PROZESSOPTIMIERUNG MIT MOBILEN IUK-TECHNOLOGIEN
5.1 BESTIMMUNG DER BESCHREIBUNGSPARAMETER
5.2 SPEZIFISCHE PROZESSBESCHREIBUNG IM HINBLICK AUF IUK-TECHNOLOGIEN
5.3 AUSWAHL MOBILER IUK-TECHNOLOGIE ANHAND BEWERTUNGSMATRIX
5.3.1 AUFBAU DER BEWERTUNGSMATRIX
5.3.2 BESTIMMUNG GEEIGNETER MOBILER ENDGERÄTE
6 ANWENDUNG DES VORGEHENS AUF BEISPIELPROZESSE DER DB NETZ AG
6.1 PROZESSAUFNAHME UND –BEWERTUNG BISHERIGER PROZESSABLÄUFE
6.1.1 AUFNAHME DES ISTZUSTANDS
6.1.2 NACHTEILE DER BISHERIGEN PROZESSDURCHFÜHRUNG
6.2 OPTIMIERUNG UND BEWERTUNG NEUER PROZESSABLÄUFE
6.2.1 OPTIMIERUNG ANHAND DER PROZESSABBILDUNG
6.2.2 VORTEILE DER MOBILEN LÖSUNG
6.2.3 EVALUIERUNG DES BEISPIELPROZESSES
6.3 NUTZEN-KOSTEN-BETRACHTUNG
6.3.1 NUTZEN DER ENTWICKELTEN VORGEHENSWEISE
6.3.2 GENERIERTER GESAMTNUTZEN DURCH DIE MOBILE LÖSUNG
6.3.3 GENERIERTE KOSTEN DURCH DIE MOBILE LÖSUNG
7 FAZIT UND AUSBLICK
Die vorliegende Arbeit zielt darauf ab, eine Vorgehensweise zur Optimierung von Instandhaltungsprozessen bei Infrastrukturdienstleistern, beispielhaft dargestellt an der Deutschen Bahn AG, durch den Einsatz mobiler Informations- und Kommunikationstechnologien zu entwickeln und deren Nutzen zu bewerten.
3.2.1 ERREICHBARKEIT
Die Nutzung mobiler Endgeräte sorgt für die ständige Erreichbarkeit des Mitarbeiters zu jeder Zeit und an jedem Ort (vgl. SCHEER et al. 2001, S. 143). Dabei kann die Informationsübermittlung entweder unmittelbar (Instant Messaging) oder bei Abfrage durch den Mitarbeiter erfolgen (Store and Forward).
Bei Instant Messaging wird dem Instandhaltungsmitarbeiter der Verbindungswunsch der Zentrale durch ein Signal angekündigt. Die Verbindung anzunehmen oder abzulehnen steht nunmehr in seiner Entscheidung. Voraussetzung ist dabei, dass er sich ständig in Reichweite seines Endgeräts befindet. Als Beispiel hierfür kann ein Anruf auf einem Mobiltelefon aufgeführt werden. So stehen Außendienstmitarbeiter und Zentrale in einer ständigen Verbindung.
Beim Store-and-Forward-Prinzip wird die Nachricht, die für den Mitarbeiter bestimmt ist, auf einer Plattform hinterlegt. Diese Nachricht wird bis zum Abruf durch den Mitarbeiter auf dieser Plattform gespeichert. Dieses Prinzip wird u.a. bei elektronischen Postfächern (E-Mail) angewendet, bei denen ein Server diese Postfächer verwaltet, auf die der Mitarbeiter dann unterwegs zugreifen kann. Der Mitarbeiter kann somit immer dann auf bereitgestellte Nachrichten zugreifen, wenn es in seinem Arbeitsprozess sinnvoll erscheint.
1 EINLEITUNG: Problemstellung der Kostensenkung und Instandhaltung sowie Zielsetzung und Vorgehensweise der Arbeit.
2 INSTANDHALTUNG BEI DER DEUTSCHE BAHN AG: Vorstellung des Konzerns, der Rolle der DB Netz AG und der aktuellen IT-Infrastruktur.
3 MOBILE IUK-TECHNOLOGIEN FÜR DIE INSTANDHALTUNG: Analyse von Übertragungstechnologien, Potenzialen und Endgeräten für den mobilen Einsatz.
4 GRUNDLAGEN ZU INSTANDHALTUNGSPROZESSEN: Definition der Instandhaltung und Analyse bestehender Prozessoptimierungsmethoden.
5 VORGEHEN BEI PROZESSOPTIMIERUNG MIT MOBILEN IUK-TECHNOLOGIEN: Erarbeitung eines Vorgehensmodells zur Parameterbestimmung und Technologieauswahl mittels Bewertungsmatrix.
6 ANWENDUNG DES VORGEHENS AUF BEISPIELPROZESSE DER DB NETZ AG: Praktische Anwendung der entwickelten Vorgehensweise auf einen Instandhaltungsprozess der DB Netz AG inkl. Nutzen-Kosten-Analyse.
7 FAZIT UND AUSBLICK: Zusammenfassung der Ergebnisse und Ausblick auf zukünftige Projektphasen.
Instandhaltung, Deutsche Bahn, mobile Technologien, IuK-Technologien, Prozessoptimierung, Mobilfunk, PDA, Notebook, GSM, UMTS, Bewertungsmatrix, Business Reengineering, Prozessmanagement, Kostensenkung, Instandhaltungsprozess
Die Arbeit befasst sich mit der Optimierung von Instandhaltungsprozessen bei Infrastrukturdienstleistern wie der DB Netz AG durch den gezielten Einsatz mobiler Informations- und Kommunikationstechnologien.
Die zentralen Themen sind die Prozessreorganisation in der Instandhaltung, die Analyse mobiler Datenübertragungstechnologien und -endgeräte sowie die methodische Auswahl geeigneter technischer Lösungen zur Effizienzsteigerung.
Das Ziel ist die Konzeption einer Vorgehensweise, die Infrastrukturdienstleistern hilft, mobile Technologien optimal auszuwählen und in ihre bestehenden Instandhaltungsprozesse zu integrieren, um Kosten zu senken und die Produktivität zu erhöhen.
Es wird eine Bewertungsmatrix in Anlehnung an das Quality Function Deployment (QFD) verwendet, um funktionale Anforderungen der Prozesse den technologischen Potenzialen gegenüberzustellen und die beste mobile Lösung zu bestimmen.
Der Hauptteil analysiert bestehende Optimierungsmethoden, entwickelt ein eigenes Vorgehensmodell, klassifiziert mobile Endgeräte sowie Übertragungstechnologien und wendet diese Erkenntnisse auf Beispielprozesse der Deutschen Bahn AG an.
Die Arbeit ist durch Begriffe wie Instandhaltungsprozesse, mobile IuK-Technologien, Prozessoptimierung, Business Reengineering und Effizienzsteigerung charakterisiert.
Durch die Einführung mobiler Endgeräte werden elektronische Eingabemasken mit Pflichtfeldern und vorgefertigten Antwortmöglichkeiten genutzt, was Medienbrüche eliminiert und die Datenqualität signifikant steigert.
Die Arbeit entstand begleitend zum Projekt "e-main" der Deutschen Bahn AG, der adisoft AG und dem FIR Aachen, welches die praktische Grundlage für die Evaluation des Vorgehensmodells bildete.
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