Magisterarbeit, 2011
90 Seiten, Note: 2,7
Die Arbeit befasst sich mit der Wechselwirkung zwischen dem demographischen Wandel und dem Wohlfahrtsstaat. Sie untersucht, wie der demographische Wandel die Herausforderungen für den Wohlfahrtsstaat beeinflusst und welche familienpolitischen Maßnahmen in Deutschland, Großbritannien und Schweden ergriffen werden, um diesen Herausforderungen zu begegnen.
Der theoretische Teil beleuchtet zunächst den demographischen Wandel und seine Ursachen, Folgen und Auswirkungen. Im zweiten Teil werden die Konzepte und Typologien des Wohlfahrtsstaates erörtert. Abschließend wird der Zusammenhang zwischen dem demographischen Wandel und dem Wohlfahrtsstaat betrachtet, wobei Möglichkeiten zur Einflussnahme auf den demographischen Wandel und familiäre Herausforderungen behandelt werden.
Der deskriptive Teil befasst sich mit den familienpolitischen Maßnahmen in Deutschland, Großbritannien und Schweden. Dieser Teil gibt einen Überblick über die jeweiligen politischen Maßnahmen und ihre Gestaltung im Kontext der jeweiligen Wohlfahrtsstaaten.
Demographischer Wandel, Wohlfahrtsstaat, Familienpolitik, Deutschland, Großbritannien, Schweden, Wohlfahrtsregime, Kinderbetreuung, Elterngeld, Mutterschaftsgeld, Steuervergünstigungen, Armutsrisiko.
Aus soziologischer Sicht beschreibt er die Veränderung der Bevölkerungsstruktur in einem Gebiet durch Geburten, Sterbefälle sowie Ein- und Auswanderung.
Es wird zwischen dem liberalen, dem konservativen und dem sozialdemokratischen Wohlfahrtsstaat unterschieden.
Dazu gehören unter anderem Mutterschaftsgeld, Elterngeld, Elternzeit, Kindergeld, Kinderzuschlag sowie Steuervergünstigungen.
Die Arbeit analysiert familienpolitische Maßnahmen in Deutschland, Großbritannien und Schweden.
Die Folgen sind vielfältig und umfassen demographische Auswirkungen (Alterung), wirtschaftliche Konsequenzen und soziale Veränderungen.
Sie gilt als eine der zentralen Möglichkeiten, den Ursachen des demographischen Wandels entgegenzuwirken und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu fördern.
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