Bachelorarbeit, 2011
55 Seiten, Note: 1,8
Die vorliegende Arbeit analysiert die Geldpolitik der Zentralbanken im Vorfeld, während und nach der Finanzmarktkrise. Sie untersucht die verschiedenen geldpolitischen Maßnahmen, die von den Zentralbanken ergriffen wurden, um die Finanzmärkte zu stabilisieren und die Wirtschaft zu unterstützen. Die Arbeit fokussiert sich dabei insbesondere auf die Reaktionen des Federal Reserve Systems und der Europäischen Zentralbank.
Kapitel 2 beschreibt die geldpolitische Ausgangslage vor der Finanzmarktkrise. Kapitel 3 analysiert die Ursachen der Subprimekrise und die ersten Reaktionen der Zentralbanken. Kapitel 4 widmet sich der Vertrauenskrise und den Maßnahmen der Zentralbanken in dieser Phase. Kapitel 5 untersucht die Auswirkungen der Zentralbankmaßnahmen auf die Wirtschaft und die Finanzmärkte.
Die Arbeit befasst sich mit den Themen Geldpolitik, Zentralbanken, Finanzmarktkrise, Subprimekrise, Vertrauenskrise, Liquiditätsversorgung, Leitzinsen, Offenmarktgeschäfte, quantitative Lockerung, Exit-Strategien und den Auswirkungen der Zentralbankmaßnahmen auf die Wirtschaft und die Finanzmärkte.
Die Zentralbanken nutzten sowohl konventionelle Instrumente wie Leitzinssenkungen als auch unkonventionelle Maßnahmen wie das „Quantitative Easing“, um die Liquidität am Markt sicherzustellen und das Finanzsystem zu stabilisieren.
Die Arbeit unterscheidet makroökonomische und mikroökonomische Ursachen, darunter die lockere Geldpolitik, die Immobilienblase in den USA und die Verbriefung riskanter Hypothekenkredite.
Die Arbeit untersucht kritisch die Auswirkungen der Zentralbankmaßnahmen auf die Geldmengen- und Preisentwicklung und analysiert, inwieweit die Ausweitung der Notenbankbilanzen Inflationsrisiken birgt.
Unter einer Exit-Strategie versteht man den geplanten Rückzug aus den krisenbedingten Sondermaßnahmen, um die Geldpolitik wieder zu normalisieren und langfristige Preisstabilität zu gewährleisten.
Die geldpolitischen Instrumente wurden adjustiert oder neu eingeführt, um den veränderten Bedingungen am Geldmarkt gerecht zu werden, insbesondere durch eine großzügigere Versorgung der Banken mit Zentralbankgeld.
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