Magisterarbeit, 2011
125 Seiten, Note: 1,3
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem Thema der ausländischen Direktinvestitionen (FDI) indischer Unternehmen und analysiert deren Bedeutung für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Zielsetzung ist es, die Entwicklung und die Motive dieser Investitionen zu untersuchen und deren potentiellen Einfluss auf die deutsche Wirtschaft zu bewerten.
Kapitel 1 dient als Einleitung und führt in das Thema der ausländischen Direktinvestitionen ein. Es werden die Motivation, das Ziel und die Fragestellung der Arbeit erläutert sowie der methodische Ansatz und die relevante Literatur vorgestellt.
Kapitel 2 stellt die theoretischen Grundlagen der ausländischen Direktinvestitionen dar. Es werden verschiedene Kategorien und Motivationsfaktoren für Unternehmen beleuchtet sowie wichtige Theorien und Modelle, wie das „Eklektische Paradigma“ und das „Uppsala-Modell“, erklärt.
Kapitel 3 untersucht die Entwicklung von FDI aus Entwicklungs- und Schwellenländern. Es werden die veränderten Rahmenbedingungen und die geographische Verteilung dieser Investitionen analysiert sowie die Motive der Unternehmen dargestellt.
Kapitel 4 beleuchtet den Weg Indiens auf den Weltmarkt. Es wird die Entwicklung der indischen Wirtschaft, die Rolle des Landes in der Weltwirtschaft und die theoretischen und praktischen Aspekte von FDI in Indien betrachtet.
Kapitel 5 konzentriert sich auf die indischen Direktinvestitionen in Deutschland. Es werden der methodische Ansatz, ein Literaturüberblick sowie eine quantitative Bestandsaufnahme der Investitionen vorgestellt.
Ausländische Direktinvestitionen, Indien, Deutschland, Wirtschaftsstandort, Emerging Markets, FDI, „Eklektisches Paradigma“, „Uppsala-Modell“, Internationalisierung, Wirtschaftsentwicklung, Markteintritt, Geographische Verteilung, Sektorale Verteilung, Motivationsfaktoren, Einflussfaktoren, quantitative Bestandsaufnahme.
FDI steht für Foreign Direct Investment und bezeichnet Investitionen von Unternehmen in ausländische Standorte, um dort dauerhafte Geschäftsbeziehungen aufzubauen.
Die Motive variieren je nach Unternehmenstyp, umfassen aber oft den Zugang zu Hochtechnologie, den Markteintritt in Europa und die Vernetzung mit der deutschen Wirtschaft.
Die Studie nutzt unter anderem das "Eklektische Paradigma", das "Uppsala-Modell" sowie die "Latecomer Theory".
Die empirische Analyse der Arbeit bietet einen Überblick über die sektorale und räumliche Verteilung dieser Unternehmen basierend auf amtlichen Statistiken und Experteninterviews.
Ja, die Studie zeigt ein langfristig hohes Potenzial auf, da diese Investitionen zur engeren Vernetzung beider Volkswirtschaften beitragen.
Indische Unternehmen agieren oft als "Latecomer" aus einem Schwellenland und weisen spezifische Strategien beim Markteintritt in entwickelte Staaten auf.
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