Masterarbeit, 2011
103 Seiten, Note: 1,3
1 ZIEL DER MASTERARBEIT
2 IST SITUATION
2.1 TÄTIGKEIT DES UNTERNEHMENS
2.2 UNTERNEHMENS HINTERGRUND
2.2.1 Mitarbeiter Feedback
2.2.2 Management Feedback
2.3 PROJEKTPROZESS UND ORGANISATIONSSTRUKTUR
2.4 PROJEKTARTEN
2.5 ARBEITSKULTUR THAILAND
2.6 SCHWACHSTELLEN ANALYSE
3 SOLL ZUSTAND
4 DAS SCRUM FRAMEWORK
4.1 EINFÜHRUNG
4.2 SCRUM FLOW
4.3 SCRUM ROLLEN
4.3.1 Der Product Owner
4.3.2 Der Scrum Master
4.3.3 Das Scrum Team
5 ANSÄTZE NACH SCRUM UND ALTERNATIVE LÖSUNGSANSÄTZE
5.1 ZIEL KLASSE: PROZESS
5.1.1 Scrum Framework einführen
5.1.1.1 Schulung von Scrum
5.1.1.2 Kickoff Meeting
5.1.1.3 Das erste Scrum Projekt
5.1.1.4 Rollenverteilung
5.1.2 Maßnahmenkatalog: Scrum Framework einführen
5.2 ZIEL KLASSE: TEAM
5.2.1 Teambildung & Selbstorganisation
5.2.1.1 Ansatz nach Scrum: Selbstorganisation
5.2.1.2 Analyse zur Teambildung
5.2.1.3 Alternativer Lösungsansatz: Maßnahmen zur Teamanalyse nach Lencioni
5.2.1.4 Alternativer Lösungsansatz: Rahmenbedingungen schaffen
5.2.1.5 Alternativer Lösungsansatz: Gruppenaktivitäten
5.2.2 Maßnahmenkatalog: Teambildung & Selbstorganisation
5.2.3 Kontinuierliche Verbesserung der Entwicklung
5.2.3.1 Ansatz nach Scrum: Retrospektive
5.2.3.2 Alternativer Lösungsansatz: Schulungen durchführen
5.2.3.3 Alternativer Lösungsansatz: Coding Dojos
5.2.4 Maßnahmenkatalog: Kontinuierliche Verbesserung der Entwicklung
5.3 ZIEL KLASSE: PROJEKTE
5.3.1 Spezifikationen eindeutig und verständlich kommunizieren
5.3.1.1 Ansatz nach Scrum: User Stories
5.3.1.2 Alternativer Lösungsansatz: Unified Modelling Language (UML)
5.3.1.3 Alternativer Lösungsansatz: Wireframes & Mockups
5.3.1.4 Alternativer Lösungsansatz: Screenshots
5.3.1.5 Alternativer Lösungsansatz: Sitemaps
5.3.1.6 Maßnahmenkatalog: Spezifikationen eindeutig und verständlich kommunizieren
5.3.2 Methode für genauere Aufwandsschätzungen verwenden
5.3.2.1 Ansatz nach Scrum: Story Points mit Planning Poker
5.3.2.2 Alternativer Lösungsansatz: Einzelschätzung
5.3.2.3 Alternativer Lösungsansatz: Delphi-Methode
5.3.2.4 Alternativer Lösungsansatz: Best Practice
5.3.2.5 Alternativer Lösungsansatz: Dreipunktverfahren
5.3.2.6 Maßnahmenkatalog: Methode für genauere Aufwandsschätzung
5.3.3 Projektcontrolling einführen und verwenden
5.3.3.1 Ansatz nach Scrum: Burndown Chart
5.3.3.2 Alternativer Lösungsansatz: Earned Value Methode
5.3.3.3 Alternativer Lösungsansatz: Meilenstein-Trendanalyse
5.3.3.4 Alternativer Lösungsansatz: Gantt Diagramm
5.3.3.5 Maßnahmenkatalog: Projektcontrolling einführen und verwenden
5.3.4 Gesamtüberblick über einzelne und alle Projekte ermöglichen
5.3.4.1 Ansatz nach Scrum: Das Taskboard
5.3.4.2 Alternativer Lösungsansatz: Gesamtüberblick mit Excel Tabelle
5.3.4.3 Alternativer Lösungsansatz: Basecamp Erweiterung
5.3.4.4 Maßnahmenkatalog: Gesamtüberblick über einzelne und alle Projekte ermöglichen
6 EVALUATION
6.1 MINIMALE LÖSUNG
6.1.1 Ziel Klasse: Prozess:
6.1.1.1 Scrum Framework einführen
6.1.2 Ziel Klasse: Team
6.1.2.1 Teambildung & Selbstorganisation
6.1.2.2 Kontinuierliche Verbesserung der Entwicklung
6.1.3 Ziel Klasse: Projekte
6.1.3.1 Spezifikationen eindeutig und verständlich kommunizieren
6.1.3.2 Methode für genauere Aufwandsschätzung
6.1.3.3 Projektcontrolling einführen und verwenden
6.1.3.4 Gesamtüberblick über einzelne und alle Projekte ermöglichen
6.1.4 Zusammenfassung Minimale Lösung
6.2 MAXIMALE LÖSUNG
6.2.1 Ziel Klasse: Prozess:
6.2.1.1 Scrum Framework einführen
6.2.2 Ziel Klasse: Team
6.2.2.1 Teambildung & Selbstorganisation
6.2.2.2 Kontinuierliche Verbesserung der Entwicklung
6.2.3 Ziel Klasse: Projekte
6.2.3.1 Spezifikationen eindeutig und verständlich kommunizieren
6.2.3.2 Methode für genauere Aufwandsschätzung
6.2.3.3 Projektcontrolling einführen und verwenden
6.2.3.4 Gesamtüberblick über einzelne und alle Projekte ermöglichen
6.2.4 Zusammenfassung Maximale Lösung
6.3 SCHLUSSFOLGERUNG
Die Masterarbeit hat zum Ziel, ein Konzept zur Einführung des Scrum Frameworks in ein thailändisches IT-Unternehmen zu entwickeln, wobei kulturelle und organisatorische Herausforderungen unter Anwendung des Problemlösungszyklus adressiert werden, um die Effizienz der Projektabwicklung zu steigern.
5.2.1.1 Ansatz nach Scrum: Selbstorganisation
Einer der zentralen Eigenschaften von Scrum sind die selbstorganisierten Teams. Hierbei findet sich vor allem das von dem Toyota Production System verwendete Pull Prinzip wieder (vgl. Gloger, 2010).
„Teams sollten immer nach Funktionalitäten […] aufgestellt werden.“ (Gloger, 2008, S. 84) „Das Entwicklungsteamentscheidet im Sprint Planning Meeting 1, wie viel Funktionalität es liefern wird.“ (Gloger, 2010)
Während eines Sprints soll das Team ungestört ihren Aufgaben nachgehen und entscheidet selbstständig wer welche Aufgaben übernehmen wird (vgl. Gloger, 2008, S. 86). Falls die Situation eintreffen sollte, dass ein Teamleiter bzw. Product Owner bspw. wegen einer „wichtigen“ Fehlerbehebung die Aufgabe unbedingt während des Sprints an das Team weitergeben möchte, so muss der Scrum Master das Team fragen „[…] ob dieser Fehler während des Sprints behoben werden kann.“ (Gloger, 2008, S.85)
Klar ist, dass dadurch das Sprintziel gefährdet wird. Hier liegt die Aufgabe des Scrum Masters darin, solche Ereignisse zu vermeiden. „Sie müssen sichtbar und „fühlbar“ weniger auftreten. Dann beginnt ein Scrum-Team an Scrum zu glauben.“ (Gloger, 2008, S. 85)
Nach Mike Cohns Aussage über funktionale Scrum Teams, sollte sich das gesamte Team für alle Aspekte des Produkts (z. B. Qualität, Sauberer Source Code etc.) verantwortlich fühlen (vgl. Cohn, Succeeding with Agile - Software development using Scrum, 2010, S. 202).
1 ZIEL DER MASTERARBEIT: Definition der Zielsetzung der Arbeit, ein Einführungskonzept für Scrum mittels eines Problemlösungszyklus zu erarbeiten.
2 IST SITUATION: Detaillierte Analyse des aktuellen Projektmanagements, der Organisationsstruktur und kultureller Aspekte im thailändischen IT-Unternehmen.
3 SOLL ZUSTAND: Festlegung der Optimierungsziele für Menschen sowie Methoden & Prozesse unter Anwendung von User Stories.
4 DAS SCRUM FRAMEWORK: Vermittlung der theoretischen Grundlagen des Scrum-Prozessmodells und der agilen Werte.
5 ANSÄTZE NACH SCRUM UND ALTERNATIVE LÖSUNGSANSÄTZE: Identifikation konkreter Lösungsansätze für die Bereiche Prozess, Team und Projekte samt Gewichtung nach Kosten, Zeit und Risiko.
6 EVALUATION: Bewertung und Zusammenstellung der minimalen sowie maximalen Lösungsansätze zur erfolgreichen Scrum-Implementierung.
Scrum, IT-Unternehmen, Thailand, Projektmanagement, Selbstorganisation, Prozessoptimierung, User Stories, Teambildung, Aufwandsschätzung, Burndown Chart, Softwareentwicklung, Agile Methoden, Anforderungsanalyse, Wissensmanagement, Planung.
Die Masterarbeit behandelt die Einführung des agilen Projektmanagement-Frameworks Scrum in einem spezifischen thailändischen IT-Unternehmen.
Die Arbeit fokussiert sich auf die Prozessoptimierung, die Bildung selbstorganisierter Teams sowie die Verbesserung von Projektmanagement-Methoden und Kommunikation.
Das Ziel ist die Erarbeitung eines maßgeschneiderten Konzepts zur Einführung von Scrum, das kulturelle und organisatorische Gegebenheiten vor Ort berücksichtigt.
Es wird der Problemlösungszyklus nach der Systems-Engineering-Methode eingesetzt, kombiniert mit einer strukturierten Gewichtungsanalyse (Kosten, Zeit, Risiko).
Der Hauptteil evaluiert verschiedene Maßnahmen für die Zielklassen Prozess, Team und Projekte, wobei Ansätze nach Scrum mit alternativen Methoden verglichen werden.
Wichtige Begriffe sind unter anderem Scrum-Einführung, thailändische Arbeitskultur, User Stories, Planning Poker und Teambildung nach Lencioni.
Kulturelle Faktoren wie Hierarchiebewusstsein, Gesichtsverlust und indirekte Kommunikation werden explizit analysiert und bei der Auswahl der Scrum-Maßnahmen berücksichtigt.
Das Lencioni-Modell dient dazu, Störfaktoren in der Teamdynamik zu identifizieren und gezielte Maßnahmen zur Stärkung des Vertrauens und der Verantwortlichkeit abzuleiten.
Diese Differenzierung erlaubt es dem Unternehmen, flexibel auf Basis der verfügbaren Ressourcen und des gewünschten Transformationsgrades zu entscheiden.
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