Bachelorarbeit, 2011
81 Seiten, Note: 1,0
Diese Bachelorarbeit untersucht den Buchbestand des Lessing-Museums in Berlin, das bis 1936 existierte, im Kontext des NS-Kulturgutraubs. Der Fokus liegt dabei auf der Klärung der Umstände der Schließung des Museums und der Prüfung der Rechtmäßigkeit der Übernahme des Bestands durch die Berliner Stadtbibliothek.
Die Arbeit konzentriert sich auf die Themenbereiche Erinnerungskultur, NS-Kulturgutraub, Raubgutforschung, Bibliotheksgeschichte, Lessing-Museum, Berlin, Nationalsozialismus, Verfolgung, jüdische Geschichte, Shoah, restituieren, Verantwortung, Geschichte, Gedächtnis.
Das Museum existierte bis 1936 in Berlin. Die Arbeit untersucht, ob die Schließung und die Übernahme der Bestände durch die BStB zwangsweise erfolgten.
Bibliotheken tragen eine historische Verantwortung, Bestände zu identifizieren, die Juden oder Verfolgten entzogen wurden, und diese zu restituieren.
Shoah ist der hebräische Begriff für die Katastrophe und wird oft als Synonym für den systematischen Mord an 6 Millionen Juden im Nationalsozialismus verwendet.
Sie klären ihre eigene Geschichte auf, übernehmen moralische Verantwortung und tragen zur kulturellen Erinnerung bei.
Die ZLB führt Projekte zur Überprüfung ihrer Historischen Sammlungen durch, um NS-Raubgut aus Beständen wie dem des Lessing-Museums zu finden.
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