Diplomarbeit, 1987
140 Seiten, Note: 1,7
Die vorliegende Untersuchung analysiert die ungenutzten personellen Ressourcen von Frauen im Führungsbereich. Sie befasst sich mit der Frage, warum Frauen in Führungspositionen unterrepräsentiert sind, und analysiert die Ursachen für diese Diskrepanz. Darüber hinaus erörtert sie die Möglichkeiten, das weibliche Führungspotential zu fördern und zu nutzen.
Dieses Kapitel beleuchtet die Begrifflichkeiten und analysiert die quantitative Situation von Frauen im Wirtschaftsleben. Es behandelt Themen wie die Demographie, die Entwicklungsperspektiven auf dem Arbeitsmarkt, politische Eingriffe und gesetzliche Grundlagen.
Dieses Kapitel analysiert die Führungseignung von Frauen aus verhaltenswissenschaftlicher Perspektive. Es berücksichtigt sowohl personalistische als auch situative Faktoren, die die Führungskompetenz von Frauen beeinflussen können.
Dieses Kapitel beleuchtet den aktuellen Forschungsstand zum Konstrukt des "weiblichen Führungsstils". Es analysiert die Methoden und Ergebnisse von Studien und diskutiert die Anwendung und Kritik an den verschiedenen Führungsstiltypologien.
Dieses Kapitel befasst sich mit den Gründen für die Unterrepräsentanz von Frauen in Führungspositionen und analysiert die Möglichkeiten zur Förderung des weiblichen Führungspotentials. Es erörtert aktuelle Fördermaßnahmen, alternative Möglichkeiten und die Rolle von Unternehmerinnen.
Die wichtigsten Schlüsselwörter dieser Arbeit sind: Führung, Frauen, Führungspositionen, Führungsstil, Geschlechterrollen, Führungspotenzial, Förderung, Unternehmerinnen, Quantifizierung, Verhaltenswissenschaft, Führungsforschung.
Die Arbeit diskutiert drei Thesen: Dass Frauen nicht führen können (Stereotype), nicht führen wollen (Interessenlage) oder keine Möglichkeiten erhalten (strukturelle Barrieren).
Die Arbeit gibt einen Überblick über den Forschungsstand und analysiert Typologien, die versuchen, einen spezifisch weiblichen Führungsstil zu definieren.
Es werden sowohl der personalistische Ansatz (Eigenschaften) als auch der situative Ansatz zur Analyse der Kompetenz von Frauen genutzt.
Die Arbeit analysiert demographische Grundlagen und Entwicklungsperspektiven auf dem Arbeitsmarkt, um das ungenutzte Potenzial weiblicher Fachkräfte aufzuzeigen.
Die Untersuchung erörtert Wege zu einer höheren Präsenz, wie gezielte Fördermaßnahmen und die Rolle von Unternehmerinnen.
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