Examensarbeit, 2010
57 Seiten, Note: 1,5
Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien
Die vorliegende Hausarbeit befasst sich mit der Nutzung des Web 2.0 in der Öffentlichkeitsarbeit der Evangelischen Landeskirche in Württemberg. Sie untersucht, wie Web 2.0-Technologien in der Landeskirche eingesetzt werden und welche Möglichkeiten und Herausforderungen sich daraus ergeben. Dabei werden konkrete Projekte im Kirchenbezirk Schorndorf analysiert und in einen systematisch-theologischen Kontext gesetzt.
Die Einleitung liefert eine Einführung in die Thematik der digitalen Kommunikation und die Rolle des Internets in der heutigen Gesellschaft. Sie verdeutlicht, dass das Web 2.0 längst einen festen Platz im Alltag eingenommen hat und auch für die Kirche zunehmend an Bedeutung gewinnt.
Kapitel 2 beleuchtet die Entwicklung vom Web 1.0 zum Web 2.0 und geht auf die neuen Möglichkeiten der Kommunikation, der Interaktion und der Partizipation ein. Es beleuchtet die Web-Angebote der Evangelischen Landeskirche in Württemberg und analysiert deren Stärken und Schwächen.
Kapitel 3 widmet sich konkreten Projekten im Kirchenbezirk Schorndorf, die das Web 2.0 nutzen. Es werden die Erfahrungen und Herausforderungen der Umsetzung dieser Projekte dargestellt und die Potentiale des Web 2.0 für die kirchliche Öffentlichkeitsarbeit beleuchtet.
Kapitel 4 bietet eine theologische Reflexion der Kirchlichen Öffentlichkeitsarbeit im Internet. Es werden die Stellungnahmen der EKD und der ELKB zum Thema Öffentlichkeitsarbeit im Internet betrachtet und die Frage nach dem „Allgemeinen Priestertum aller User“ im Kontext der digitalen Kommunikation diskutiert.
Web 2.0, Öffentlichkeitsarbeit, Landeskirche, Evangelische Kirche, Kirchenbezirk Schorndorf, Social Media, Online-Plattformen, Multimedialität, Multimodalität, Verkündigung, Pluralität, Kommunikation, Kirche im Internet, digitale Kommunikation, „Allgemeines Priestertum aller User“
Die Landeskirche nutzt Web 2.0-Technologien als Instrument der Öffentlichkeitsarbeit, um Interaktion, Partizipation und multimediale Verkündigung zu ermöglichen.
Er beschreibt den Wandel vom reinen Informationsmedium (Web 1.0) hin zu Plattformen, auf denen User aktiv Inhalte mitgestalten und in Dialog treten können.
Untersucht wird unter anderem das Projekt „Rai'gschmeggt - Ankommen in Schorndorf“, bei dem Videostatements von Migranten online platziert wurden.
Dies ist eine systematisch-theologische Reflexion darüber, wie die digitale Teilhabe im Netz mit dem reformatorischen Konzept des allgemeinen Priestertums korrespondiert.
Die Kirche muss lernen, in einer pluralen Community zu kommunizieren und dabei Multimedialität sowie Multimodalität sinnvoll einzusetzen.
Die Arbeit analysiert Stärken und Schwächen des Engagements in sozialen Netzwerken und deren Potential für die Gewinnung kirchennaher Milieus.
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