Bachelorarbeit, 2011
34 Seiten, Note: 1,7
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Ausbildung moralischer Kompetenz im Fach Lebensgestaltung-Ethik-Religionskunde (LER) und untersucht, wie kooperative Lernformen gestaltet werden müssen, um den Erwerb einer solchen Kompetenz zu ermöglichen.
Die Arbeit beschäftigt sich mit den Schlüsselbegriffen Kompetenzentwicklung, kooperatives Lernen, moralische Kompetenz, Lebensgestaltung-Ethik-Religionskunde (LER), Unterrichtsgestaltung, Diskurs, Werte, und Selbstreflexion.
Moralische Kompetenz umfasst die Fähigkeit, moralische Fragen zu reflektieren, eigene Werte zu begründen und im Diskurs mit anderen verantwortungsvolle Entscheidungen zu treffen.
Durch die Zusammenarbeit in Gruppen werden Schüler gezwungen, verschiedene Perspektiven einzunehmen, Konflikte konstruktiv zu lösen und ihre eigenen Standpunkte zu hinterfragen.
LER steht für Lebensgestaltung-Ethik-Religionskunde. Es ist ein Unterrichtsfach, das sich besonders für die Ausbildung moralischer und wertbezogener Kompetenzen eignet.
Vergleichstests wie PISA und TIMSS haben gezeigt, dass eine Reform des Unterrichts hin zu praxisbezogenem und kompetenzorientiertem Lernen notwendig ist.
Selbstreflexion ermöglicht es den Lernenden, das eigene Verhalten und die eigenen Werte innerhalb der Gruppe wahrzunehmen und als Basis für moralisches Wachstum zu nutzen.
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