Diplomarbeit, 2000
63 Seiten, Note: 1-2
I. EINLEITUNG
II. ONLINE-MARKETING UND INTERNET-WERBUNG
2.1. Die Entwicklung der Internet-Nutzung
2.1.1. Zur Geschichte des Internet
2.1.2. Internet-Nutzung in Deutschland
2.1.3. Definition Internet-Werbung/Online-Marketing
2.1.4. Der Schlauch-versus-Pool-Vergleich
2.2. Formen des Online-Marketing
2.2.1. Allgemeines
2.2.2. Bannerwerbung und Site Promotion
2.2.2.1. Werbeplacements, Bannerwerbung
2.2.2.2. Site Promotion
2.2.3 Internet-Sponsoring als Abwandlung des klassischen Sponsoring
2.2.4. Werbung mittels Nutzerprofilen
2.2.5. E-Commerce
III. MARKETING IM SPORT – HINTERGRÜNDE, AKTEURE, BETEILIGTE
3.1. Zur Rolle des Sport in der Gesellschaft
3.1.1. Zur Begriffsbestimmung
3.1.2. Sport im Wandel
3.1.3. Sport wird zum Spektakel
3.2. Zielgruppen, Anbieter und andere Beteiligte
3.2.1. Allgemeines, Übersicht
3.2.2. Sportinteressierte online – Zielgruppe mit vielen Schattierungen
3.2.2.1. Erste Klassifizierung
3.2.2.2. Profile des Aktiven Sportlers und Passiven Sportinteressenten
3.2.2.3. Sportinteressenten und das Internet
3.2.3. Betreiber von Online-Sportangeboten
3.2.4. Internet als Kommunikationsplattform für Unternehmen und Sponsoren
3.2.5. Online-Shopping Anbieter im Sportbereich
3.2.6. Sportfachhandel und Sportartikelhersteller
3.2.6.1. Die Marktsituation
3.2.6.2. Sportartikelhandel und E-Commerce
3.2.7. Die Sportvermarkter
IV. SPORT UND ONLINE-MARKETING – SCHWÄCHEN, CHANCEN, GRENZEN UND AUSSICHTEN
4.1. Schwächen und ungenutzte Potenziale
4.1.1. Online-Sportangebote im Internet - Gründe für mangelnde Awareness in der Zielgruppe
4.1.1.1. Allgemeines
4.1.1.2. Angebot genutzt, Anbieter unbekannt
4.1.1.3. Sorgenkind Bannerwerbung
4.1.1.4. Reiz- und Angebotsüberflutung
4.1.1.5. Konfortable Führung zum Kauf fehlt
4.1.2. Zur Wahrnehmung von Sportsponsoren und werbetreibenden Unternehmen im Bereich Sport
4.2. Chancen und Möglichkeiten
4.2.1. Mehr Werbeeffizienz durch zielgruppengerechte Ansprache
4.2.2. Communities
4.2.3. Empfängerprofile
4.2.4. Persönliche Seitenkonfiguration
4.2.5. Suchmaschinen, Keyword-Advertising
4.2.5.1. Werblich nutzbare Optimierungsmöglichkeiten
4.2.5.2. Rechtliche Beschränkungen
4.2.6. Content und Commerce
4.2.6.1. Die Marktführer bestimmen den „Kurs“
4.2.6.2. Praxisbeispiel 1: Sport1.de rüstet sich für die Zukunft
4.2.7. Von der integrierten Kommunikation zum „Top Act“
4.2.7.1. Vernetzung von Kommunikationsmaßnahmen
4.2.7.3. Unabdingbar für alle Beteiligten: integriert kommunizieren und akzentuieren
4.2.7.4. Praxisbeispiel 2:
Die vorliegende Arbeit untersucht die Möglichkeiten und Grenzen des Sport-Online-Marketings und analysiert, warum das Internet von sportinteressierten Zielgruppen zwar genutzt wird, werbliche Angebote jedoch häufig nicht die erhoffte Awareness erreichen. Ziel ist es, Lösungsansätze aufzuzeigen, wie Unternehmen und Sponsoren ihre Kommunikation im Netz durch integrierte Strategien und eine stärkere Verknüpfung von Content und Commerce effizienter gestalten können.
2.1.4. Der Schlauch-versus-Pool-Vergleich
Der amerikanische Marketingspezialist Christian Bellingrath veranschaulichte die Unterschiede mit einem Bild aus dem Alltag: „Herkömmliche Werbung gleicht einem Schlauch, mit dem man möglichst viele Passanten nass spritzen will. Man muss in der Reichweite des Kunden sein, und große Schläuche spritzen mehr Passanten nass als kleine. Die Trefferquote ist nicht sehr hoch, und freiwillig lässt sich niemand nass spritzen. Online-Marketing ist wie die Bereitstellung eines Pools. Der Passant entscheidet, ob er hineinspringt oder nicht, wann er dies tut, wie lange er drin bleibt und wann er wiederkommt. Gutes Online-Marketing schafft attraktive Pools.“
Online Marketing hat viele Vor-, aber auch Nachteile, die in sowohl für die Konsumenten als auch für die Anbieter separat dargestellt sind (siehe Abb. 1).
I. EINLEITUNG: Die Einleitung skizziert die wachsende Bedeutung des Internets für die Marketing-Kommunikation und führt in die spezifische Problematik der Wahrnehmung von Online-Sportangeboten ein.
II. ONLINE-MARKETING UND INTERNET-WERBUNG: Dieses Kapitel erläutert die technischen und theoretischen Grundlagen des Online-Marketings sowie die verschiedenen Werbeformen, von Bannern bis zum E-Commerce.
III. MARKETING IM SPORT – HINTERGRÜNDE, AKTEURE, BETEILIGTE: Das Kapitel beleuchtet den gesellschaftlichen Wandel des Sports und analysiert die verschiedenen Akteure sowie die Zielgruppe der Sportinteressierten.
IV. SPORT UND ONLINE-MARKETING – SCHWÄCHEN, CHANCEN, GRENZEN UND AUSSICHTEN: Im Hauptteil werden die aktuellen Probleme bei der Awareness-Bildung analysiert und konkrete Lösungsansätze wie Content-Commerce-Verknüpfung und integrierte Kommunikation vorgestellt.
Online-Marketing, Sport-Sponsoring, Internet-Werbung, Bannerwerbung, Zielgruppenanalyse, E-Commerce, Sportportale, Markenwahrnehmung, integrierte Kommunikation, Suchmaschinen-Marketing, User-Profile, Content, Commerce, Sport-Management, Mediaplanung.
Die Arbeit befasst sich mit der Wirksamkeit von Werbeformen im Internet innerhalb des Sportsektors und der Analyse, warum Sportinteressierte im Netz bisher schwerer durch Werbung zu erreichen sind als in klassischen Medien.
Zentrale Themen sind die Entwicklung der Internetnutzung, die Einordnung von Online-Werbeformen (Banner, Sponsoring), die soziologische Rolle des Sports sowie Strategien zur Optimierung der Werbeansprache im Netz.
Ziel ist es, die Gründe für die geringe Akzeptanz und Awareness von Online-Sportwerbung zu identifizieren und Wege aufzuzeigen, wie durch moderne Ansätze eine höhere Werbeeffizienz erzielt werden kann.
Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Literaturanalyse, der Auswertung bestehender Marktstudien (z.B. GfK, Focus Medialine, Sport + Markt) und der Verknüpfung dieser Daten mit aktuellen Praxisbeispielen aus der Sportvermarktung.
Der Hauptteil gliedert sich in die Definition der Werbeinstrumente, die Analyse der Sport-Zielgruppen (Aktive vs. Passive) und eine kritische Untersuchung der Schwächen und Chancen, insbesondere im Bereich Content und Commerce.
Online-Marketing, Sportsponsoring, Awareness, Zielgruppenansprache, Content-Commerce, integrierte Kommunikation, Sportportale.
Das Modell dient der Verdeutlichung des fundamentale Unterschieds zwischen klassischer Werbung (Push-Prinzip, "nass spritzen") und dem Online-Marketing (Pull-Prinzip, "Pool schaffen"), bei dem der Nutzer aktiv entscheidet.
Der Autor stellt fest, dass E-Commerce im Sport trotz des enormen Potenzials in Deutschland noch in den Kinderschuhen steckt, da die notwendige Verknüpfung zwischen redaktionellem Content und direkter Einkaufsmöglichkeit bei vielen Portalen fehlt.
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