Fachbuch, 2011
326 Seiten
Vorwort
Teil 1
Die interkulturellen Grundlagen und ihre Konsolidierung
1. Der Mensch und das interkulturelle Know-how
Struktur und Kultur des Menschen: Ein integratives Modell der Diversität des interkulturellen Know-hows
Die Bewusstseinsarchitektur und ihr Rapport mit der interkulturellen Forschung
2. Eine Synopsis interkultureller Techniken
Einunddreißig inter- und transkulturelle Bausteine für das Management der Interkulturalität
Teil 2
Der State-of-the-art interkulturellen Management Know-hows und seine Optimierung
3. Interkulturelle Managementtechniken im Detail
Globalisierungsmanagement Know-how
Transnational Management
Interkulturelle Kommunkationsmanagement Technik
Globale Businessteam Management Technik
Interkulturelle Diagnostik Techniken: Distanz-, Anpassungs-, Mindset- und Entwicklungsassessment
Teil/Part 3
Towards the total integration of the human intercultural universe
4. The quest for a transcultural matatechnique
The enhancement of the art and science of intercultural management: Sources, models and the achievement of supreme cultural intelligence
A synopsis of intercultural research approaches
The complete Transcultural Profiling Instrument
Correlations of transcultural profiler levels to culture consciousness and cultural intelligence levels
New horizons of intercultural synergy: Realizing 360° transcultural synergy
A model for the management of partners of transnational strategic alliances and partnerships
Teil/Part 4
Bilingual terminological resources/Bilinguale Fachterminologie
5. Building a conceptual inter- and transcultural cognitive framework/Die kreative Erweiterung des konzeptuellen inter-transkulturellen Managementhorizonts
Die Arbeit verfolgt das Ziel, einen ganzheitlichen, transkulturellen Managementansatz zu entwickeln, der über konventionelle interkulturelle Modelle hinausgeht. Die zentrale Forschungsfrage untersucht, wie die Qualität des menschlichen Bewusstseins durch die Integration interkultureller Forschung und transkultureller Metatechniken optimiert werden kann, um nachhaltige Synergien in einer globalisierten Welt zu erzielen.
Die Bewusstseinsarchitektur und ihr Rapport mit der interkulturellen Forschung
Dieses bilinguale Erörteruing, die eine Integration des kulturell-sprachlichen Perspektivenwechsels erfordert, wird in diesem Abschnitt einerseits die wesentlichen Kulturmodelle kurz darstellen, die der Interkulturalist und insbesondere der globale Manager bereits kennen sollte, den Bezug der Modelle untereinander herstellen, sowie diese interkulturelle Logik in die umfassendere Logik einer ganzheitlichen Bewusstseinsarchitektur in der bereits bekannten Gestalt des transkulturellen Profilers auf Seite 12 und 128 einbetten, mit anderen Worten, den interkulturellen Managementansatz in einen emergenten transkulturellen integrieren. Dieser erweiterte theoretische und praktisch wirksame Bezugsrahmen ist wissenschaftlich fundiert und effektiv.
Das Ziel dieser Erörterung besteht weniger in der Darstellung, Deutung und Anwendung des Bekannten, sondern vielmehr in deren Integration in einem zukunftsorientierten leistungsfähigeren, den kulturellen Herausforderungen des dritten Jahrtausends angemessen optimierten interkulturellen Paradigmas, das hier als noetisch, transkulturell oder quantisch bezeichnet wird. Doch jeder interkulturelle Forscher, so meine ich, schuldet den Pionieren der interkulturellen Forschung den wissenschaftlichen und menschlichen Respekt, ihre Arbeit angemessen zu repräsentieren. Andere haben das Recht und sogar die Pflicht deren Werk im Lichte wissenschaftlicher Paradigmenwechsel im Sinne einer Verpflichtung der Menschheit insgesamt gegenüber fortzusetzen, denn das globale Management bezieht sich nicht nur auf die globale Wirtschaft und deren Erfordernisse, sondern auf alle Bereiche des Lebens auf der Erde, die nun allesamt eine globale Dimension haben, nicht zuletzt auch die Überlebensfrage des Menschen schlechthin. Deshalb ist nicht nur eine interkulturelle Standortbestimmung der Akteure, sondern auch eine Standortbestimmung der interkulturellen Forschung vonnöten um sie im Lichte der globalen Erfordernisse voranzutreiben.
Ich möchte aber gleich darauf hinweisen, dass die drei Generationen der interkulturellen Forschung keine fixen Kategorien, sondern dass die Übergänge fließend sind.
1. Der Mensch und das interkulturelle Know-how: Dieses Kapitel etabliert das Fundament, indem es die Struktur des Menschen und dessen interkulturelles Know-how durch ein integratives Diversitätsmodell analysiert.
2. Eine Synopsis interkultureller Techniken: Es werden 31 inter- und transkulturelle Bausteine vorgestellt, die als essenzielle Werkzeuge für das Management der Interkulturalität dienen.
3. Interkulturelle Managementtechniken im Detail: Dieser Abschnitt bietet eine tiefe Analyse spezifischer Managementtechniken wie Globalisierungs-, Transnational- und Kommunikationsmanagement sowie verschiedene Assessment-Methoden.
4. The quest for a transcultural matatechnique: Hier wird der Fokus auf die Integration des menschlichen interkulturellen Universums gelegt, inklusive der Einführung des Transcultural Profiling Instruments.
5. Building a conceptual inter- and transcultural cognitive framework: Das abschließende Kapitel erweitert den konzeptuellen Managementhorizont durch eine bilinguale Fachterminologie und neue kognitive Rahmenbedingungen.
Interkulturelles Management, Transkulturalität, Bewusstseinsarchitektur, Transkultureller Profiler, Globalisierung, Unternehmenskultur, interkulturelle Kommunikation, Synergie, Führungskompetenz, Diversitätsmanagement, Organisationskultur, interkulturelle Intelligenz, Wertekontinuum, Noetik, Managementtechniken.
Das Buch bietet einen ganzheitlichen Ansatz für ein effektiveres interkulturelles Management, indem es psychologische, soziologische und strategische Ansätze miteinander verknüpft.
Zentrale Themen sind die menschliche Bewusstseinsarchitektur, die Synergiebildung in multikulturellen Teams sowie die Analyse und Optimierung interkultureller Managementtechniken.
Das Ziel ist die Schaffung eines transkulturellen "State-of-the-art"-Wissens, das Führungskräften hilft, interkulturelle Barrieren zu überwinden und Synergien nutzbar zu machen.
Der Autor verwendet einen transdisziplinären Ansatz, der Erkenntnisse aus der Psychologie, der Quantenphysik, der Biologie und der Managementforschung integriert.
Im Hauptteil werden spezifische Techniken wie Globalisierungsmanagement, Kommunikationstechniken und diverse Assessment-Tools detailliert erläutert.
Die wichtigsten Schlüsselwörter umfassen Transkulturalität, Bewusstseinsarchitektur, Globalisierungsmanagement, Synergie und Organisationskultur.
Der Profiler bietet eine ganzheitliche, 12-dimensionale architektonische Visualisierung des globalen Managements und integriert sowohl psychologische als auch physiologische Axiome.
Es fungiert als zweisprachiges Fachwörterbuch, das dem Anwender hilft, komplexe interkulturelle Konzepte präzise zu verstehen und in einen deutschen Managementkontext zu übersetzen.
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