Magisterarbeit, 2009
194 Seiten, Note: Sehr gut
Diese Magisterarbeit untersucht die Berichterstattung über Migration und Bildung im österreichischen Bildungsjournalismus im Kontext der Nationalratswahlen 2006 und 2008. Ziel ist es, die Darstellung von Migration im Diskurs des Bildungsjournalismus zu analysieren und dabei verschiedene theoretische Perspektiven, insbesondere die Cultural Studies und den Konstruktivismus, heranzuziehen.
Kapitel 1 führt in die Forschungsfrage und die Struktur der Arbeit ein. Kapitel 2 legt die theoretischen Grundlagen dar, indem es den kulturellen Diskurs aus der Sicht der Cultural Studies und des Konstruktivismus beleuchtet. Kapitel 3 definiert den Begriff Migration und beleuchtet dessen Rolle im österreichischen Kontext, insbesondere im Bildungssystem und in den Medien. Kapitel 4 behandelt den Bildungsjournalismus und seine Funktion im Kontext von Wahlkämpfen. Kapitel 5 verbindet die vorherigen Kapitel, indem es Migration als kulturellen Diskurs im Bildungsjournalismus unter Berücksichtigung der gewählten theoretischen Ansätze analysiert. Kapitel 6 beschreibt die Methodik der empirischen Untersuchung, Kapitel 7 präsentiert die Ergebnisse der Inhalts- und Bewertungsanalyse.
Migration, Bildung, Bildungsjournalismus, Diskursanalyse, Cultural Studies, Konstruktivismus, Medienberichterstattung, Österreich, Nationalratswahlen, Inhaltsanalyse, Bewertungsanalyse, Interkulturalität.
Bildungsjournalismus ist ein Fachbereich des Journalismus, der über Bildungsthemen, Schulsysteme und wissenschaftliche Erkenntnisse im Bildungsbereich informiert.
Die Arbeit analysiert zwei Diskussionsstränge: Die Forderung nach Anpassung der Einwanderer und die Betonung der Integration in den Bildungsprozess.
PISA hat die Bildungsbenachteiligung von Migrantenkindern in den Fokus gerückt und eine breite Debatte über Bildungsgerechtigkeit in den Medien ausgelöst.
Es beschreibt den gesellschaftlichen Rahmen und die Art und Weise, wie über Themen wie Migration und Zugehörigkeit in den Medien gesprochen und geschrieben wird.
Informierende Formen (Berichte) liefern Fakten, während meinungsbildende Formen (Kommentare, Glossen) die Ereignisse bewerten und die öffentliche Meinung beeinflussen wollen.
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