Diplomarbeit, 2007
147 Seiten, Note: sehr gut
Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media
Diese Arbeit untersucht den Einsatz von Erlebnis- und Eventmarketing-Instrumenten im Kontext von Messeauftritten. Ziel ist die empirische Analyse der Chancen, Grenzen und Risiken dieser Marketingstrategie. Die Arbeit beleuchtet die theoretischen Grundlagen des Erlebnis- und Eventmarketing und wendet diese auf konkrete Fallbeispiele an.
Die Einleitung führt in die Thematik ein und beschreibt den Aufbau der Arbeit. Kapitel 2 behandelt die theoretischen Grundlagen von Erlebnis- und Eventmarketing, inklusive Begriffsdefinitionen und Kommunikationspolitik. Kapitel 3 detailliert die Instrumente der Live Communication, unterscheidet zwischen Erlebnismarketing und Eventmarketing und beleuchtet deren jeweilige Charakteristika. Kapitel 4 betrachtet den gesellschaftlichen, kommunikativen und marktorientierten Kontext. Kapitel 5 führt in die Fallstudien ein und beschreibt den deutschen Messemarkt. Kapitel 6 analysiert die Effizienz von Erlebnis- und Eventmarketing auf Messen, Kapitel 7 präsentiert Fallstudien ausgewählter Messeauftritte (CeBIT und ITB).
Erlebnismarketing, Eventmarketing, Live Communication, Messeauftritte, Messemarketing, Chancen, Grenzen, Risiken, empirische Analyse, Fallstudien, CeBIT, ITB, Kommunikationspolitik.
Erlebnismarketing setzt auf die Inszenierung von Markenwerten im Alltag (z. B. Produktdesign), während Eventmarketing zeitlich begrenzte, interaktive Ereignisse nutzt, um emotionale Bindungen zu schaffen.
Messen sind heute oft überlaufen. Eventmarketing hilft Ausstellern, sich durch emotionale Erlebnisse von der Konkurrenz abzuheben und Besucher aktiv in das Produktgeschehen einzubeziehen.
Neben dem Verkauf stehen heute Kundenbindung, Imageverbesserung und die Sensibilisierung für neue Produkte durch erlebnisorientierte Standgestaltung im Vordergrund.
Ein zu starker Fokus auf den Show-Effekt kann vom eigentlichen Produkt ablenken (Vampir-Effekt). Zudem sind hohe Kosten und organisatorische Komplexität potenzielle Risiken.
Diese Leitmessen dienen als Praxisbeispiele (z. B. debitel oder Emirates), wie Unternehmen Live Communication erfolgreich einsetzen, um ihre Markenwerte erlebbar zu machen.
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