Bachelorarbeit, 2011
68 Seiten, Note: 2,0
Diese Bachelorarbeit untersucht den Einfluss globaler Informationsplattformen, am Beispiel von WikiLeaks, auf journalistische Prozesse. Die Arbeit verfolgt das Ziel, die Auswirkungen von WikiLeaks auf den Journalismus zu analysieren und die damit verbundenen Herausforderungen und Chancen zu beleuchten.
Kapitel 1 (Einleitung): Dieses Kapitel führt in die Thematik ein, beschreibt die Relevanz der Arbeit und die Vorgehensweise. Es wird die Quellenlage erläutert.
Kapitel 2 (Theoretische Grundlagen): Dieses Kapitel legt die theoretischen Grundlagen der Arbeit dar. Es werden Konzepte wie das Social Web, Crowdsourcing, Whistleblowing, investigativer Journalismus, Gatekeeping und Agenda-Setting behandelt. Weiterhin wird WikiLeaks im Kontext der gesellschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen eingeordnet.
Kapitel 3 (Empirische Forschung): Hier wird die Methodik der empirischen Forschung vorgestellt und die Ergebnisse präsentiert. Details über die Ergebnisse werden hier jedoch nicht weiter ausgefüllt, um den Rahmen der Vorschau einzuhalten.
WikiLeaks, Journalismus, Investigativer Journalismus, Crowdsourcing, Whistleblower, Gatekeeping, Agenda-Setting, Social Web, Online-Informationsplattformen, Gesellschaftspolitik, Recht, Espionage Act, First Amendment, empirische Forschung.
WikiLeaks dient als globale Plattform für Whistleblower und verändert dadurch die Art und Weise, wie Journalisten an brisante Informationen gelangen und diese verarbeiten.
Es beschreibt die Veränderung des Journalismus durch das Social Web, Crowdsourcing und die Einbeziehung der "Crowd" in die Informationsgewinnung.
WikiLeaks kann durch die Veröffentlichung geheimer Dokumente erzwingen, dass bestimmte Themen weltweit auf die Tagesordnung der Medien gesetzt werden.
Die Arbeit beleuchtet Gesetze wie den US Espionage Act und das Spannungsfeld zur Pressefreiheit (First Amendment).
Nein, die Arbeit stellt fest, dass die Idee von WikiLeaks leicht exportierbar ist und zahlreiche Nachahmerplattformen weltweit entstanden sind.
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