Bachelorarbeit, 2009
56 Seiten, Note: 1,3
EINFÜHRUNG
1. PERSONALBESCHAFFUNG
1.1 PERSONALMARKETING
1.2 DIE MARKE ARBEITGEBER (EMPLOYER BRANDING)
1.3 BESCHAFFUNGSWEGE
1.3.1 Interne Personalbeschaffung
1.3.1.1 Personalbeschaffung ohne Personalbewegung
1.3.1.2 Personalbeschaffung mit Personalbewegung
1.3.2 Externe Personalbeschaffung
1.3.2.1 Passive Personalbeschaffung
1.3.2.2 Aktive Personalbeschaffung
2. WEB 2.0
2.1 WAS IST WEB 2.0?
2.1.1 Blog
2.1.2 RSS
2.1.3 Podcast
2.1.4 Wiki
2.1.5 Soziale Netzwerke
3. EXTERNE PERSONALBESCHAFFUNG IM WEB 2.0
3.1 E-RECRUITING
3.2 POTENZIALE DES WEB 2.0 FÜR DIE PERSONALBESCHAFFUNG
3.2.1 Corporate Blogs
3.2.2 Corporate Podcasts/Vodcasts
3.2.3 Kriterien für die unternehmensseitige Nutzung von Blogs und Podcasts
3.2.4 Soziale Netzwerke
3.2.5 Virtuelle Personalmessen
3.2.6 E-Assessments
ZUSAMMENFASSUNG UND AUSBLICK
Die vorliegende Arbeit untersucht moderne Personalbeschaffungsprozesse im Kontext von Web 2.0-Anwendungen. Ziel ist es, aufzuzeigen, wie Unternehmen auf Herausforderungen wie den Fachkräftemangel und die wachsende Bedeutung des Internets reagieren können, indem sie interaktive Technologien in ihre Rekrutierungsstrategien integrieren.
3.2.1 Corporate Blogs
Eine erste Möglichkeit die Potenziale zu nutzen bieten Corporate Blogs (Unternehmens-Blogs). Diese sind Weblogs, die von der Geschäftsführung eines Unternehmens oder mit Unterstützung der Mitarbeiter geführt werden. Dort werden, in regelmäßigen Abständen, aktuelle Geschehnisse rund um das Unternehmen, die Branche oder die Konkurrenten dokumentiert (Fischer, 2006, S. 179). Ein gutes Beispiel ist der „daimler-Blog“ (siehe Abbildung 9).
Dort können Mitarbeiter und Führungskräfte aus dem Unternehmen berichten.
„Corporate Blogs stellen ein kostengünstiges, schnell aktualisierbares und leicht zu bedienendes Medium dar und bieten gerade mittelständischen Unternehmen eine gute Möglichkeit, ein schnelles Feedbackmedium im Internet zu etablieren.“ (Fischer, 2006, S. 180). Sie bieten die Möglichkeit, die junge Zielgruppe der Hochschulabsolventen und Fachkräfte mit zusätzlichen Informationen über das eigene Unternehmen zu versorgen. Dabei können auch durchaus Videos und Bilder in den Blog integriert werden. Diese lockern die Struktur auf, wecken Interesse und geben dem Leser die Chance detaillierte Einblicke in das Unternehmen zu erhalten. Angewendet auf die Personalbeschaffung bedeutet das, dass sich dem Arbeitgeber hier die Möglichkeit eröffnet im Bereich der passiven externen Personalbeschaffung zu agieren. Durch aktuelle Beiträge kann so gezielt die Arbeitgebermarke verbessert und die Meinung über das eigene Unternehmen geprägt werden. Dabei ist die Authentizität der Beiträge ein entscheidender Punkt.
EINFÜHRUNG: Die Einleitung beleuchtet den verschärften Wettbewerb um Fachkräfte und die Notwendigkeit für Unternehmen, sich über moderne Online-Medien als attraktiver Arbeitgeber zu präsentieren.
1. PERSONALBESCHAFFUNG: Dieses Kapitel definiert die Grundlagen der Personalbedarfsplanung und stellt klassische interne sowie externe Beschaffungswege dar.
2. WEB 2.0: Hier werden die technologischen Grundlagen und die interaktive Natur des Web 2.0 erläutert, wobei der Wandel vom reinen Konsumenten zum aktiven Mitgestalter im Mittelpunkt steht.
3. EXTERNE PERSONALBESCHAFFUNG IM WEB 2.0: Der Hauptteil analysiert spezifische Web 2.0-Instrumente wie Blogs, Podcasts, soziale Netzwerke und virtuelle Messen hinsichtlich ihres Einsatzes im modernen E-Recruiting.
ZUSAMMENFASSUNG UND AUSBLICK: Das Fazit fasst die Chancen und Risiken der neuen Rekrutierungsmethoden zusammen und gibt einen Ausblick auf künftige Entwicklungen wie das Mobile Recruiting.
Personalbeschaffung, Web 2.0, E-Recruiting, Personalmarketing, Employer Branding, Corporate Blogs, Podcasts, Soziale Netzwerke, Virtuelle Personalmessen, E-Assessments, Fachkräftemangel, Arbeitgebermarke, Rekrutierung, Second Life, Talentpool.
Die Arbeit analysiert, wie Unternehmen moderne Web 2.0-Technologien nutzen können, um in Zeiten des Fachkräftemangels erfolgreich Personal zu gewinnen und sich als attraktive Arbeitgeber zu positionieren.
Die zentralen Themen sind das Employer Branding, die klassischen versus moderne Rekrutierungsmethoden sowie der gezielte Einsatz interaktiver Online-Medien in der Personalbeschaffung.
Das primäre Ziel ist es, Möglichkeiten und Strategien aufzuzeigen, wie Web 2.0-Anwendungen zur Optimierung des externen Personalbeschaffungsprozesses beitragen können.
Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Analyse aktueller Fachliteratur, Studien zum Recruiting-Verhalten und der Untersuchung praktischer Anwendungsbeispiele wie Corporate Blogs und virtueller Jobmessen.
Der Hauptteil widmet sich der detaillierten Betrachtung von E-Recruiting sowie der praktischen Anwendung von Blogs, Podcasts, sozialen Netzwerken, virtuellen Personalmessen und E-Assessments für das Personalmanagement.
Wesentliche Begriffe sind Personalbeschaffung, Web 2.0, Employer Branding, E-Recruiting und Talentmanagement.
Corporate Blogs dienen als kostengünstiges Medium, um durch authentische Einblicke in das Unternehmen die Arbeitgebermarke zu stärken und eine interessierte Zielgruppe aktiv anzusprechen.
Für mittelständische Unternehmen bieten sie eine kostengünstige Alternative zu realen Messen, um mit potenziellen Bewerbern weltweit in Kontakt zu treten, ohne hohe Reise- oder Standkosten zu verursachen.
Eine unprofessionelle Produktion kann ein negatives Licht auf das Unternehmen werfen und die beabsichtigte positive Außenwirkung ins Gegenteil verkehren.
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