Fachbuch, 2001
196 Seiten, Note: 1,4
Das Buch beschäftigt sich mit der Entwicklung von Wertschöpfungsstrukturen in Unternehmen und der Bedeutung von Kompetenzvernetzung für den Erfolg im Wettbewerb. Es untersucht die Wandlung von hierarchischen Unternehmensstrukturen zu schlanken Kompetenznetzen und analysiert die Rolle von Innovation und synergetischer Kooperation in diesem Prozess.
Das erste Kapitel analysiert die Wandlung der Wertschöpfungsstrukturen in Unternehmen. Es beschreibt die Charakteristik derzeitiger und zukünftiger Unternehmen und beleuchtet die Bedeutung von Innovation durch Kompetenzvernetzung. Im zweiten Kapitel werden Innovation und synergetische Kooperation als Schlüsselfaktoren für erfolgreiche Wertschöpfung dargestellt. Es werden verschiedene Innovationsansätze und ein Vorgehensmodell für kundenorientierte Innovation mit synergetischer Kooperation vorgestellt. Das dritte Kapitel beschäftigt sich mit Wertschöpfungsprozessen, Netzknoten und deren Bildung. Es werden logistikorientierte Wertschöpfungs- und Geschäftsprozesse sowie die Eignung verschiedener Managementstrategien zur Netzknotenbildung analysiert. Das vierte Kapitel behandelt hierarchisch strukturierte Unternehmensnetze, wie pyramidale und polyzentrische Netzwerke sowie Produktions- und Dienstleistungsnetze. Das fünfte Kapitel konzentriert sich auf hierarchiearme(-lose) Kompetenznetze, darunter die Kompetenzzelle, deren Eigenschaften und die Bildung von Kompetenzzellen im Maschinen- und Anlagenbau.
Die zentralen Themen des Buches sind Wertschöpfung, Kompetenzvernetzung, Innovation, synergetische Kooperation, Netzknotenbildung, hierarchiearme(-lose) Kompetenznetze, virtuelle Unternehmen(snetze), Produktionsnetze, Logistik, Informations- und Kommunikationstechnologien.
Während konventionelle Unternehmensnetze oft starr sind, zeichnen sich Kompetenznetze durch Flexibilität, Wandlungsfähigkeit und eine hierarchiearme Struktur aus.
Es richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) der Produktion, an das industrienahe Handwerk sowie an Verbände und Kommunen.
Eine Kompetenzzelle wird als kleinste, selbstorganisierte Wertschöpfungseinheit beschrieben, die wie ein lebender Organismus in einem Netzwerk agiert.
Sie bilden die Basis für virtuelle Unternehmen und internetbasierte Kooperationsplattformen, die eine effiziente Vernetzung der Ressourcen ermöglichen.
Durch Clusterbildung und den Aufbau regionaler Kompetenzzentren wird der Wirtschaftsstandort zukunftsorientiert gestärkt und die Wettbewerbsfähigkeit erhöht.
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