Wissenschaftliche Studie, 2011
83 Seiten
Vorwort
Entstehung der Strukturen im Universum
Die Entstehung der Galaxien
Die Erde und das Leben auf ihr
Auswirkungen physikalischer Kräfte auf die Erde
Physik und Lebewesen
Das Gehirn
Gehirnforschung und Quantentheorie
Die Drei-Welten-Theorie von Roger Penrose
Frequenzen der Gehirnwellen
Das Bewusstsein
Das Unbewusste und seine Entstehung
Die Entwicklungsphasen des Unbewussten
Die orale Phase
Die anale Phase
Die urethrale Phase
Die genitale Phase
Der Wille
Außersinnliche Wahrnehmung
Ein persönliches Erlebnis von Telepathie
Der menschliche Geist
Die Entstehung des biologischen Lebens
Ur-Suppe und erste Lebewesen
Affen und Menschenaffen
Urheimat der Menschenaffen
Die Plattentektonik
Besonderheiten der Menschenaffen
Orang-Utans
Gorillas
Eigenschaften von männlich dominierten Menschenaffen
Verständigung durch Gesten und Täuschungsversuche
Schimpansen (und Bonobos) – unsere nächsten Verwandten der gemeinsamen Vorfahren
Bonobos
Gemeinsamkeiten von Affen und Menschen
Menschliches Lernen von tierischen Vorfahren
Nachweis schamanischer Traditionen
Ein heutiger Zeitzeuge aus der Stammeswelt
Der vieldeutige Begriff „SPIRIT“
Schamanische Weltanschauung und universelle Lebenskraft
Der schamanische Kosmos
Der Weltenbaum
Der Mensch im Schamanismus
Das Jagdtier
Die Bestimmung zum Schamanen
Die Hilfs- und Schutzgeister
Die Ausbildung des Berufenen
Die schamanische Seelenreise im Traum
Die Initiation oder Approbation des Schamanen
Meine Traumreisen
Symbole, Omina und Menetekel
Schamanische Rituale
Rituale der Gemeinschaftsbildung
Gemeinsamkeiten biologischer Lebewesen
Quantenphysik und das Weltbild der Schamanen
Fazit
Das ursprüngliche religiöse Bewusstsein
Religion als Verbindung zwischen der Schöpfung und allen Geschöpfen
Das Ziel der Arbeit ist es, die Zusammenhänge zwischen biologischer Evolution, moderner Physik und den überlieferten Weltbildern früherer Stammeskulturen zu untersuchen. Dabei wird erforscht, wie das menschliche Unbewusste als Bindeglied zwischen diesen Disziplinen fungiert und wie Erkenntnisse über das Bewusstsein in archaischen Gesellschaften auch heute zum Verständnis unseres Weltbildes beitragen können.
Die Entstehung der Galaxien
Etwa 400 000 Jahre nach dem Urknall war die Temperatur der Strahlung auf 3000 Grad K abgesunken, wobei Strahlung und Materie entkoppelten, und die Atome entstanden. Durch die Schwerkraft konnte sich Materie zu dichteren Objekten zusammenklumpen. Aus kleineren Schwankungen der Massenverteilung entstanden nun Galaxien und Sterne. In den ersten massereichen Sternen bildeten sich die schwereren Elemente wie Kohlenstoff, Sauerstoff, Eisen, die sich auch heute noch in unseren Körpern finden. Sie gerieten nach der Explosion dieser Sterne in den interstellaren Raum und gelangten nach der Entstehung unseres Sonnensystems auf die Erde und damit in alle Lebewesen. Die Entstehung der Sterne der zweiten Generation mit schweren Elementen und die Bildung von Planetensystemen folgten auf die Entwicklungsprozesse, die im früheren Universum begannen. Ebenso finden sich die morphologischen Grundmuster des interstellaren Raumes seit Urzeiten wie z.B. Spiralen und Ellipsen auch in heutigen Pflanzen und Tieren. Sie dienen heute zum Nachweis der Stimmigkeit der Evolutionsbiologie.
Im Endzustand des Kosmos, in noch unbekannter Zeit, wird es zuerst dunkel. Die Sterne haben ihren Kernbrennstoff verbraucht. Die Biosphäre der Erde wird in 5 Milliarden Jahren vergehen, weil sich die Sonne zum Roten Riesen aufblähen und bis zur Erdbahn ausdehnen wird. In unglaublich langen Zeiträumen werden aufgrund der Abstrahlung von Gravitationswellen die sich umkreisenden Himmelskörper ineinanderstürzen und in „Schwarzen Löchern“ verschwinden. Alle von der Schwerkraft beeinflussten Systeme werden dieser Entwicklung folgen. Die riesigen Schwarzen Löcher, bestehend aus den Massen ganzer Galaxien, ziehen sich weiter auseinander. Es wird immer kälter; denn die Temperatur der kosmischen Hintergrundstrahlung sinkt ab.
Entstehung der Strukturen im Universum: Dieses Kapitel erläutert die kosmologische Entwicklung nach dem Urknall und die Entstehung der ersten Materie aus einem dichten Gemisch von Energie und Teilchen.
Die Entstehung der Galaxien: Hier wird beschrieben, wie sich durch Schwerkraft aus Materieansammlungen Sterne und Galaxien bildeten, die schwere Elemente für das spätere Leben lieferten.
Die Erde und das Leben auf ihr: Der Fokus liegt auf der geologischen und biologischen Entwicklung unseres Planeten sowie der evolutionären Anpassung des Lebens.
Auswirkungen physikalischer Kräfte auf die Erde: Dieses Kapitel untersucht, wie elektromagnetische Felder und kosmische Strahlung auf biologische Systeme und deren Wahrnehmung einwirken.
Physik und Lebewesen: Hier werden die Zusammenhänge zwischen Zeitwahrnehmung, Gehirnfunktionen und Einsteins Relativitätstheorie analysiert.
Das Gehirn: Das Kapitel behandelt die neuronale Struktur und die Funktion des Gehirns als bioelektrische Maschine.
Gehirnforschung und Quantentheorie: Hier wird der theoretische Ansatz untersucht, inwiefern Quanteneffekte, insbesondere in den Mikrotubuli, bei der Gehirnaktivität eine Rolle spielen könnten.
Kosmologie, Evolution, Quantenphysik, Bewusstsein, Schamanismus, Animismus, Gehirnforschung, Traum, Ritual, Stammesvölker, Energie, Materie, Unbewusstes, Biologie, Anthropologie
Die Arbeit untersucht die tiefen Zusammenhänge zwischen den Ursprüngen des Kosmos, der biologischen Entwicklung des Lebens und der psychologischen Struktur des menschlichen Geistes sowie der schamanischen Praxis.
Die Schwerpunkte liegen auf Evolutionsbiologie, moderner Physik (Quantentheorie), Tiefenpsychologie und schamanischen Weltanschauungen.
Das primäre Ziel ist es, ein ganzheitliches Verständnis für die Verbindung zwischen menschlichem Bewusstsein und den physikalisch-energetischen Grundlagen des Universums zu entwickeln.
Die Autorin nutzt einen interdisziplinären Ansatz, der naturwissenschaftliche Erkenntnisse aus Physik und Biologie mit ethnologischen Beobachtungen und psychoanalytischen Konzepten kombiniert.
Im Hauptteil werden die Entstehung der Materie, die Funktion des Gehirns, die verschiedenen Phasen des Unbewussten und die Bedeutung schamanischer Rituale für die soziale Harmonie detailliert dargelegt.
Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Kosmologie, Schamanismus, Bewusstsein, Evolution und das Unbewusste definiert.
Sie schlägt vor, dass hellsichtige Phänomene als unbewusste Wahrnehmung energetischer Informationen gedeutet werden könnten, die in einem Quantenfeld gespeichert sind und nicht den klassischen Zeit-Raum-Beschränkungen unterliegen.
Rituale dienen nach Ansicht der Autorin dazu, das Unbewusste anzusprechen, Heilung bei psychischen Wunden zu bewirken und eine harmonische Verbindung zwischen Mensch, Natur und den energetischen Kräften des Kosmos aufrechtzuerhalten.
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