Fachbuch, 2011
153 Seiten
Das Werk untersucht die Überwindung des politischen Astigmatismus durch eine neue Bewusstseinskultur im Kontext internationaler Beziehungen. Es analysiert verschiedene politische Standpunkte und Perspektiven auf interkulturelle und transkulturelle Management.
TEIL 1: Dieser Teil präsentiert diverse politische Standpunkte, beginnend mit einer Betrachtung der interkulturellen Perspektive und der Bedeutung von kultureller Selbst- und Fremdbewusstheit. Es folgen Analysen des klassischen Standpunktes, des US-amerikanischen Standpunktes (einschliesslich eines Interviews), des Standpunktes der Achse Berlin-Paris und schliesslich einer strategischen Perspektive, die Verhandlungsmacht und militärische Macht gegenüberstellt.
TEIL 2: Der zweite Teil konzentriert sich auf den transdisziplinären transkulturellen Forschungsstandpunkt. Es wird eine kritische Auseinandersetzung mit dem globalen Kulturparadigma geführt, gefolgt von der Untersuchung der interkulturellen Kunst und Wissenschaft. Ein weiterer Abschnitt widmet sich der ethischen Perspektive, speziell der Rolle der Nächstenliebe im Management globaler Krisen.
Interkulturelles Management, Transkulturelles Management, Politischer Astigmatismus, Bewusstseinskultur, Internationale Beziehungen, Globale Kultur, Ethische Prinzipien, Nachhaltigkeit, Rechenschaftspflicht.
Es beschreibt eine unvollkommene Selbst- und Fremdwahrnehmung, bei der Akteure für eigene Fehler blind sind, während sie Defizite anderer überbewerten.
Sie ist notwendig, um politische Konflikte zu vermeiden, die durch falsche Interpretationen fremder Kulturen und Standpunkte entstehen.
Die Arbeit enthält ein Interview mit dem Nobelpreisträger John F. Nash, das die ökonomischen und strategischen Perspektiven der USA beleuchtet.
Es bezeichnet eine überlegene Verhandlungsmacht, die in der internationalen Politik oft als Alternative oder Ergänzung zur militärischen Macht eingesetzt wird.
Eine nachhaltige internationale Beziehungskultur erfordert Rechenschaftspflicht und ein Bewusstsein für die Relativität der eigenen kulturellen Werte.
Die Arbeit diskutiert, ob ethische Prinzipien wie Nächstenliebe als Managementansatz zur Lösung globaler Krisen dienen können.
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