Bachelorarbeit, 2010
44 Seiten, Note: 1,0
Die vorliegende Bachelorarbeit befasst sich mit der Frage, ob der ORF als marktbeherrschendes Unternehmen im Sinne des Kartellrechts anzusehen ist. Die Arbeit analysiert die verschiedenen relevanten Märkte, auf denen der ORF tätig ist, und untersucht, ob er auf diesen Märkten eine marktbeherrschende Stellung innehat.
Die Einleitung führt in die Thematik ein und erläutert die Relevanz der Frage, ob der ORF als marktbeherrschendes Unternehmen anzusehen ist.
Das Kapitel "Vorüberlegungen" definiert die relevanten Rechtsbegriffe und stellt die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Analyse dar.
Das Kapitel "Der Fernsehmarkt" analysiert die verschiedenen Teilmärkte im Bereich des Fernsehens, auf denen der ORF tätig ist. Es werden die Marktstrukturen, der Wettbewerb und der Marktanteil des ORF untersucht.
Das Kapitel "Der Hörfunkmarkt" analysiert die verschiedenen Teilmärkte im Bereich des Hörfunks, auf denen der ORF tätig ist. Es werden die Marktstrukturen, der Wettbewerb und der Marktanteil des ORF untersucht.
Das Kapitel "Der Online-Markt" analysiert die verschiedenen Teilmärkte im Bereich des Online-Angebots, auf denen der ORF tätig ist. Es werden die Marktstrukturen, der Wettbewerb und der Marktanteil des ORF untersucht.
Das Kapitel "Der Markt für Printmedien" analysiert die verschiedenen Teilmärkte im Bereich der Printmedien, auf denen der ORF tätig ist. Es werden die Marktstrukturen, der Wettbewerb und der Marktanteil des ORF untersucht.
Die Schlüsselwörter und Schwerpunktthemen des Textes umfassen den ORF, marktbeherrschende Stellung, Kartellrecht, Fernsehmarkt, Hörfunkmarkt, Online-Markt, Printmedien, Marktdefinition, Marktstruktur, Wettbewerb, Marktanteil, Rechtliche Folgen.
Die Arbeit untersucht, ob der Österreichische Rundfunk (ORF) auf den verschiedenen Medienmärkten eine marktbeherrschende Stellung im Sinne des Kartellrechts innehat.
Die Untersuchung umfasst den Fernsehmarkt, den Hörfunkmarkt, den Online-Markt sowie den Markt für Printmedien.
Es werden das allgemeine Kartellgesetz, das Telekommunikationsgesetz (sektorspezifisch) und das europäische Wettbewerbsrecht (Art. 101 ff. AEUV) genutzt.
Der Fernsehmarkt wird in Vorleistungs- (z.B. terrestrische Übertragung via Multiplexer) und Endkundenebenen (Zuschauer- und Werbekundenmarkt) unterteilt.
Sie ist die Voraussetzung für die Anwendung wettbewerbsrechtlicher Regulierungsinstrumente, die das Marktverhalten des ORF einschränken könnten.
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