Diplomarbeit, 2011
117 Seiten
Basel III zielt darauf ab, die Stabilität des Finanzsystems zu erhöhen, indem strengere Anforderungen an das Eigenkapital, die Liquidität und die Begrenzung der Höchstverschuldung von Banken gestellt werden.
Die Finanzkrise ab 2007 zeigte Schwachstellen in Basel II auf, insbesondere bei der Risikogewichtung von Aktiva (RWA) und dem Entstehen von Schattenbankensystemen, die durch Basel III korrigiert werden sollen.
Es beschreibt das Problem, dass bestimmte Banken so groß oder vernetzt sind, dass ihr Zusammenbruch das gesamte Finanzsystem gefährden würde, was oft staatliche Rettungsmaßnahmen erzwingt.
In Deutschland gibt es verschiedene Sicherungssysteme für Privatbanken, Genossenschaftsbanken und Sparkassen, die Einleger und Gläubiger vor Verlusten bei Bankinsolvenzen schützen sollen.
Die Arbeit untersucht makroökonomische Auswirkungen, wie etwa mögliche Änderungen in der Kreditvergabe, die durch die höheren Eigenkapitalanforderungen der Banken entstehen könnten.
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