Fachbuch, 2011
880 Seiten
Die Arbeit bietet einen historischen Abriss über die Entwicklung des Arbeitsschutzes und des betrieblichen Gesundheitsschutzes in der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) und der DDR zwischen 1945 und 1990.
Es wurden umfangreiche Archivmaterialien ausgewertet, insbesondere Akten der DDR-Regierung, der SED sowie des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes (FDGB).
Die Arbeit zeigt eine deutliche Kluft auf: Während es anspruchsvolle theoretische Konzepte und Meilensteine in der Gesetzgebung gab, belegen Archivfunde oft menschenunwürdige Zustände in der betrieblichen Realität.
Die Arbeit untersucht die gewerkschaftlichen Aktivitäten kritisch und stellt fest, dass wirtschaftliche Prioritäten und die Planerfüllung oft über den Belangen des Gesundheitsschutzes standen.
Ja, die Publikation beleuchtet die sträfliche Unterlassung von Arbeitsschutzmaßnahmen im Strafvollzug und die menschenunwürdigen Bedingungen für arbeitende Häftlinge.
Die Strukturen umfassten die staatliche Überwachung, das Betriebsgesundheitswesen sowie den Einsatz von Sicherheitsinspektoren und die Arbeitshygieneinspektion.
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