Diplomarbeit, 2011
112 Seiten, Note: 2,1
Die Diplomarbeit befasst sich mit dem Thema „Konstruktiver Konflikt“ und untersucht Konflikte im Unternehmen sowie die Rolle der Wirtschaftsmediation bei deren Bearbeitung. Ziel ist es, die Entstehung, Eskalation und Auswirkungen von Konflikten im Unternehmenskontext zu analysieren und die Mediation als ein alternatives Verfahren zur Konfliktlösung zu beleuchten.
Die Einleitung führt in das Thema „Konstruktiver Konflikt“ ein und erläutert die Relevanz von Konflikten in verschiedenen Lebensbereichen. Sie stellt die zentrale Fragestellung der Arbeit vor und skizziert den Gang der Untersuchung.
Das zweite Kapitel befasst sich mit Konflikten im Unternehmen. Es werden verschiedene Konflikttheorien vorgestellt, der Konfliktbegriff definiert und verschiedene Konflikttypologien erläutert. Des Weiteren werden die Entstehung und Eskalation von Konflikten sowie deren Auswirkungen auf Unternehmen und Individuen analysiert. Abschließend wird die Frage nach dem Risiko und der Chance von Konflikten im Unternehmenskontext diskutiert.
Das dritte Kapitel widmet sich der Wirtschaftsmediation. Es werden die Definition, Geschichte und Abgrenzung der Mediation zu anderen Verfahren erläutert. Das Mediationsverfahren wird in seinen verschiedenen Phasen (Pre-Mediation, Main-Mediation, Post-Mediation) vorgestellt. Die Rolle des Mediators und seine innere Haltung werden beleuchtet. Abschließend wird die Verbreitung und Akzeptanz von Wirtschaftsmediation in deutschen Unternehmen betrachtet.
Die Schlüsselwörter und Schwerpunktthemen des Textes umfassen Konflikte im Unternehmen, Wirtschaftsmediation, Konfliktlösung, Konfliktmanagement, Konfliktbearbeitung, Konflikttypologien, Konfliktentstehung, Konflikteskalation, Konfliktfolgen, Mediationsprozess, Mediator, Konfliktkultur.
Ein konstruktiver Konflikt wird nicht als rein negative Störung gesehen, sondern als Chance und Motor für notwendige Veränderungen und Weiterentwicklung innerhalb einer Organisation.
Die Arbeit unterscheidet zwischen intrapersonalen und interpersonalen Konflikten, wobei letztere in Sach-, Beziehungs-, Struktur-, Rang-, Verteilungs-, Interessens-, Wert- und Informationskonflikte unterteilt werden.
Die Mediation ist ein strukturiertes Verfahren zur Konfliktlösung, das in Phasen (Pre-Mediation, Main-Mediation, Post-Mediation) unterteilt ist und von einem neutralen Mediator geleitet wird.
Ein Mediator unterstützt die Parteien bei der Lösungsfindung, ohne selbst Entscheidungen zu treffen. Wichtig sind dabei seine neutrale Rolle und eine wertschätzende innere Haltung.
Die Diplomarbeit beleuchtet klassische Konflikttheorien nach Hobbes, Marx, Simmel, Coser und Dahrendorf.
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